Berlin Townhouses – Townhouse in Berlin

Wo Townhäuser kaufen?

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stilwerk Berlin minimumhouse – zeitgemäßes Design für ein Einfamilienhaus

5. Februar 2010 · Keine Kommentare

mininum einrichten gmbh aus dem stilwerk Berlin vertreibt unter der Marke minimumhouse Wohnhäuser inklusive der Inneneinrichtung. Ein Trend, der seine Anhänger findet.

minimumhouse Prototyp

minimumhouse Prototyp

Am Rande von Berlin steht der Prototyp für ein Wohnhaus, das heutigen Ansprüchen an Wohnkultur und nach modernem Interior entspricht. Zwei Etagen und 128 Quadratmeter bieten Platz genug für drei Personen oder mehr. Auf die 128 qm soll die Hausfläche auch nicht beschränkt sein. Der Prototyp soll nur zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, sich rein auf die Funktionalität bei gestyltem Inneren und Äußeren zu konzentrieren. Das ganze Konzept entspricht einer modularen Bauweise mit dem Fokus auf offenen Wohnraum, Wirtschaftlichkeit und ökologischen Erfordernissen unserer Zeit.

Die Architektur entspricht dem Trend ähnlich den Townhouses (Stadthäuser) oder Floating Homes (Wasserhäuser auf Pontons schwimmend) in Berlin – modern und funktionell – aber luxuriös in Baustoffen und Inneneinrichtung. Konventioneller Anspruch an ein Einfamilienhaus mit besonders ausgeprägtem Lebenskomfort.

Die Häuser miminumhouse sind als Einfamilienhaus zum dauerhaften Wohnen genauso geeignet wie für dein Einsatz als Ferienhaus. Vorstellbar, dass auch Freiflächen und Brachflächen in den Hinterhöfen der Berliner Bezirke Mitte, Kreuzberg, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg zukünftig mit den „minimumhouses“ bebaut werden als Ersatz für im Krieg zerstörte Seitenflügel, Hinterhäuser oder eine Remise. Und so eine eigene Idylle geschaffen werden kann.

minimumhouse offener Wohnkomfort

minimumhouse offener Wohnkomfort

minimumhouses im stilwerk Berlin Kantstraße

Die Ausstattung erfolgt durch den Einrichter minimum im Berliner stilwerk in Charlottenburg an der Kantstraße. Modernes Möbeldesign, Bauhausklassiker, Bulthaupt Küchen oder gleich dazu ein Bechsteinflügel lassen sich problemlos durch die Einrichtungsspezialisten arrangieren.

minimum einrichten | Stilwerk Berlin

minimum einrichten | stilwerk Berlin Kantstrasse

Fotos: Christian Gahl, Berlin
Architekt: Hermann Scheidt, Frank Kasprusch, Berlin
Inneneinrichtung: minimum einrichten gmbh – stilwerk Kantstrasse Berlin

Telefonnummer und Öffnungszeiten der Webseite www.minimum.de entnehmen bzw. Termin telefonisch absprechen.

Adresse stilwerk Kantstraße 17 in 10623 Berlin Charlottenburg
Telefon Auskunft: 030 / 31 51 50
Öffnungszeiten Designer Shops allgemein:
Montag bis Samstag 10:00-19:00 Uhr
stilwerk geöffnet in den Zeiten:
Montag bis Samstag 08:00-22:00 Uhr
Sonntag 11:00-22:00 Uhr

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Treppenlifte – keine Angst vorm Alter

4. Februar 2010 · 3 Kommentare

Entscheidung Hauskauf ohne Kriterium barrierefreies Wohnen möglich. Treppenlifte als Ersatz für einen Umbau. Geeignet für Townhouses und Stadthäuser.

Häuser-Exposes werben neuerdings oft mit dem Zusatz “altersgerechtes Wohnen”. Für den Interessenten klingt das manchmal gleich nach Seniorenheim und Rollstuhl-Rampen im Haus. Wenn man zwischen 30 und 40 Jahre alt ist, dann möchte man eigentlich von späteren gesundheitlichen Einschränkungen nichts hören. Aber wenn man nun nach dem Studieren zahlreicher Immobilienangebote endlich in einem Townhouse steht, dann kommen bei den oft schmahlen und steilen Treppen dann doch die Überlegungen, ob man es in 20 oder 30 Jahren noch in die dritte Etage schaffen könnte. Und ob bei der zunehmenden “Veralterung” der Bevölkerung im Lande die angedachte Altersvorsorge durch das Hausinvest noch sicher ist – ob es noch genügend Käufer gibt.

Aber die Sorgen können vergessen werden. Die Lösung zum barrierefrei Wohnen im eigenen Haus ist in Deutschland gerade in aller Munde. Treppenlifte sind die Lösung zum Nachrüsten. Nun soll der willige Townhouse-Käufer aber nicht an alte Miss Marple Filme denken. Die neueren Generationen dieser Liftkonstruktionen passen sich unauffällig an und sind teilweise sogar ein durchdesignter Hingucker.

Berlin am Wasser - Townhouses Hafenquartier

Berlin am Wasser - Townhouses Hafenquartier

Townhouse-Bauträger Oliver Hirt von der Agromex gab uns einen Infotext des Bedarfspezialisten Käuferportal, der Definition und Beschreibung enthält:

Ein Treppenlift dient der Überwindung von Höhenunterschieden. Treppen und Stufen können für gehbehinderte Menschen somit leicht überwunden werden. Zum Zwecke der Erhaltung der Selbständigkeit legen die meisten Besitzer von Treppenliften den größten Wert auf Funktionalität, aber auch Sicherheit und Beständigkeit in der Nutzung spielen eine Rolle. Seit einigen Jahren wird auch bei Treppenliften darauf geachtet, dass sie sich optisch gut ins Gesamtgefüge des Hauses einpassen.

Zum Zwecke eines Angebotsvergleiches wird derzeit zunehmend der Treppenlift Vergleich bei Käuferportal genutzt. Nach einer kostenlosen Beratungsleistung erhalten die Interessenten vorzugsweise die Kontakte zu drei ausgewählten Fachanbietern aus Ihrer Region. Wer dabei mit Sympathie und Freundlichkeit punkten kann, zudem mit fachlicher Kompetenz vorweisen und mit einem angemessenen Preis überzeugen kann, hat den Kunden für sich gewonnen.

Treppenlift Preise & Anbieter

Da die Preise eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielen, sei hier noch einmal ein wenig näher darauf eingegangen. Mit einem minimalen Preis von 2.500 € sind nur die fundamentalen Vorraussetzungen für einen Treppenlift gewährleistet. Je nach Höhe, Länge und Form der Treppe gestaltet es sich schwierig, mit diesem Preisbudget manchmal unmöglich, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Denn ist die Treppe kurvig und verläuft in einem sehr steilen Winkel, müssen Sie mit einem Aufpreis rechnen. Kurvige Treppenlift-Installationen sind aufwendiger in der Wand zu verankern und der Lift ist schwieriger zu führen. Ein sehr steiler Lift bedarf eines robusten Antriebes. Mit zunehmenden technischen Schwierigkeiten steigt auch der Preis für die Installation. Ab einem Winkel von 80° ist letztlich kein Transport mehr möglich. Allerdings ist es durchaus möglich, auch gebrauchte Treppenlifte zu einem günstigeren Preis zu erwerben.

Treppenlifte werden je nach Nutzungsart unterschieden – und genau davon sie auch deren Preise abhängig. Ein Sitzlift ist in einem Preissegment von 2.500 € bis 7.500 € zu haben – je nach Ausstattung schwankt der Preis hier stark. Plattformlifte finden Ihre Abnehmer bei 9.500 bis 17.000 €. Hier spielt vor allem die Länge der Wegstrecke eine bedeutende Rolle. Ein weiterer Grund für den Preis ist die enorme Tragfähigkeit – bei zu 300 kg können bei entsprechender Herstellung des Gerätes transportiert werden.

Merke:
- Treppenlift kann billiger als Umbau sein
- Alternative auch bei Townhouses ohne Fahrstuhl
- Barrierefreiheit keine Wertsteigerung
- Preise von 2.500 € bis 17,000 €

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Townhouse Artikel bei EGOTRENDS

1. Februar 2010 · Keine Kommentare

Townhouses bei Egotrends.de

Towhouses im Berlin Trend

Im Magazin-Teil Immobilien bei EGOTRENDS wurde das Thema Townhouses als Alternative zum Siedeln am Stadtrand aufgegriffen. Angesprochen wurden unsere Haus-Favoriten Hafenquartier Berlin und Townhouses am Pankepark.


Wer ist EgoTrends?

Das Thema Townhouse passt irgendwie zu den behandelten anderen Themen auf dem Style-Portal, welches uns seine eigene Definition per eMail zukommen liess: EgoTrends.de ist ein Portal für alle Individualisten mit Stil und den Sinn für das gewisse Extra. EgoTrends bietet einen hochwertigen, multithematischen Mix aus den wichtigsten Bereichen des Lebens für Menschen mit dem Wunsch nach stilvoller Inspiration liefern und wird vielen Lesern eine willkommene Abwechselung im Alltag sein.

Hoffen wir, dass das Interesse am Townhouse-Trend bei EgoTrends immer mal wieder aufgegriffen wird.

→ Keine KommentareTags: Townhouses in Berlin

Wohnimmobillien Berlin – Empfehlung bei PricewaterhouseCoopers

1. Februar 2010 · Keine Kommentare

640 Immobilienexperten und Investoren der Immobilienbranche befragte PricewaterhouseCoopers (PWC) zusammen mit der Forschungsorganisation Urban Land Institute (ULI) als Studie für die Entwicklung im Europäischen Immobilienmarkt.

Sieger wieder wurde München. Aber – Berlin belegte Platz sieben allgemein und in der Rubrik “Wohnungen” den ersten Platz. In Wohnimmobilien in der Innenstadt (Eigentumswohnungen, Dachgeschosse, Penthouses, Townhouses) zu investieren, sei in Berlin attraktiver, als anderswo in Europa. Ein Drittel der Befragten empfiehlt eine Immobilienanlage im Bereich Wohnimmobilien in Berlin. Das hächste Ergebnis in dieser Rubrik.

Überflieger wurde Wien mit einem sechsten Platz. Moskau kam nicht unter die Top 20.

Der gesamte Artikel: Süddeutsche 01.02.2010

→ Keine KommentareTags: Immobilienmarkt Berlin · Trend-Prognose-Mafo

Soziale Stadt – TAZ Serie – Townhouses Berlin

28. Januar 2010 · Keine Kommentare

Heute (27.01.2010) auf taz.de erschien der Artikel von Uwe Rada “Die Stadt im Dorf lassen”. Notizen finden sich zu den Projekten Marthashof, Winsgärten, Prenzlauer Bogen, Kolle-Belle, urban villages, Prenzlauer Gärten, Haus und Hof, Townhouses am Friedrichswerder, Beisheim Center am Potsdamer Platz und den Car Lofts in den Paul-Lincke-Höfen. Rada dokumentiert beschreibend, wie sich Berlin im Zentrum entwickelt nach den Jahren des Abschaffens des sozialen Wohnungsbaus. Statements der Verantwortlichen für Wohnungspolitik und soziale Stadtentwicklung werden angerissen und Experten-Debatten aufgegriffen.

Hier ein Auszug: Berlins gehobener Wohnungsbau scheut den Euphemismus schon lange nicht mehr. Die “neue Urbanität”, die der inzwischen emeritierte Stadtsoziologe Hartmut Häußermann in den 80er Jahren ausgerufen hatte, ist einer neuen Gemütlichkeit gewichen. Die Kinder im Garten, das Glas Wein auf der Dachterrasse, Café, Theater und Museum gleich um die Ecke – das ist tatsächlich die neue Kollektion eines Lebensstils. Und eine klare Absage an Karl Kraus, der die Stadt vor Zeiten nüchterner gesehen hatte: “Ich verlange von einer Stadt, in der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung und Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selber.”

Ein Drittel der Stadtbevölkerung Performer und Hedonisten

Sowie eine treffende Trendbeschreibung von Bern Hallenberg: Es sind vor allem die jungen Mittelschichtsbewohner, die den neuen Run auf die Stadt ausgelöst haben. Das hat Bernd Hallenberg herausgefunden. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) hat als einer der ersten die Parameter der Immobilienwirtschaft mit denen der Milieuforschung abgeglichen. Das Ergebnis: Vor allem die Milieus der “Postmateriellen”, der “modernen Performer” und der “Hedonisten” zieht es in die neuen schicken Altbauviertel der Innenstädte – und in die neuen Townhouse-Projekte. Zurück auf der grünen Wiese bleibt die “bürgerliche Mitte”, die das Milieumodell von Sinus Sociovision zu den “Traditionalisten” zählt. Und noch etwas hat Hallenberg herausgefunden. Die neuen Milieus der Mittelschicht wachsen. Schon heute machten Performer und Hedonisten ein Drittel der Stadtbevölkerung aus, Tendenz steigend.

Berlin Prenzlauer Berg Provinz

Ein Zitat von Tucholksy findet Verwendung. Stadtsoziologin Christine Hannemann erklärt den ganzen Prenzlauer Berg zur Provinz. Kreuzberg aber dann wohl nicht … . Abgesang im Text dann treffend: “Man kann es auch anders sagen: Dort, wo die Stadt stark ist, kann ihr ein bisschen Provinz nichts anhaben. Wo die Stadt schon provinziell ist, gibt es auch keine Renaissance der Städte.”

townhouse berlin

Anzeige: Townhouses Berlin © by www.Hafenquartier-Mitte.com

Townhouses Berlin

Der Artikel ist unbedingt lesenswert. Ein zeitgerechtes Abbild, wie sich der Immobilienmarkt Berlin in diesen Tagen entwickelt. Die Kritik des ersten Kommentares von “Beinhart” regt zu Überlegungen an (da wohl nächtens leidenschaftlich verfasst und online gestellt). Geht aber nicht unbedingt auf, da Penthouses und Dachgeschosse in diesem Posting keinen Widerhall finden mit bspw. den Argumenten, dass in der Höhe das knappe Gut Luft extra besteuert werden muss. Flächenknappheit steuerlich auszuschöpfen und Townhouse-Projekte stärker in der Grunderwerbssteuer zu belasten, ist dann doch zu viel der Fantasterei und hätte im Ergebnis dann sicherlich ein Berlin auf “Säulen” zur Folge oder aber Fritz Lang’s Metropolis, Speer’s Germania oder eine Art New Yorker Skyline. Solche Stadtplanungen würden dann unser provinzielles Berlin in Zukunft in Mitte prägen, um wirtschaftlich dem Nonsens derartig angesetzter Fiskalpolitik zu begegnen. Klingt hier zusammenhangslos, kryptisch und wirr an dieser Stelle – deshalb den Kommentar auch bei taz.de lesen.

Warum Berlin erst jetzt Stadthäuser entwickelt

Ein wenig fehlt in dem TAZ-Artikel von Uwe Rada aber auch die neuere Urbanisierung im wirklichen Zentrum von Berlin Mitte. Die “Neu-Besiedlung” im Kern der Hauptstadt zeichnet sich doch gerade dort ab mit den Townhouse-Projekten auf den ehemaligen Brachflächen im ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Straße, in der Scharnhorststraße am BND-Neubau, in der Kieler Straße am Hafenquartier Nordhafen und in der Seydlitzstraße neben der Europacity. Das Vorbild des erfolgreichen Bebauens mit Townhouses zwischen den DDR-Plattenbauten der Leipziger Straße, dem Außenministerium und dem Opernhaus, der heutigen Staatsoper von Schinkel erbaut, ist seit 2003 das Vorzeigeobjekt, um ehemals ausgebombtes Terrain und hässliche Baulücken zu erschließen.

Stadtplaner Hobrecht

Wir dürfen nicht vergessen, dass der preußische Stadtplaner James Friedrich Ludolf Hobrecht im Alter von 34 Jahren (Hobrecht-Plan 1862) seinerzeit Stadthäuser bzw. Townhouses in Berlin ablehnen konnte, da Mietskasernen mit bis zu drei Hinterhöfen mit Hofräumen auf das Minimum des Wendekreises der Feuerspritze der damaligen Feuerwehr reduziert werden konnten. So entstanden auch die zahlreich genehmigten Kellerwohnungen im Interesse der Spekulanten und die eigentliche Berliner Mietskasernenstadt. In der bel étage (1. Stock Vorderhaus) wohnten die Hausbesitzer oder solvente Bürger, die im Übrigen sehr gut mit den Bewohnern im Hinterhof, den Arbeitern, Beamten, Soldaten und Studenten oder den Händlern und Bewohnern in den Kellerwohnungen eine funktionierende Population bildeten.

Ein Blick ins Grundbuch oder auf die Namen der Klingelschilder der Berliner Stadthäuser von heute kann Berlin nur stolz werden lassen im Anspruch auf Internationalität unter der Bewohnerstruktur.

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