Wohnungmarktreport IBB 2012

Die IBB veröffentlicht den Wohnungsmarktreport 2012. Keine Entspannung auf dem Berliner Immobilienmarkt laut Bericht in Sicht.

Immobilienmarkt erwartet starke Zunahme

Der Wohnungsmarktbericht der IBB analysiert, dass die Zuwanderung und das allgemeine Wachstum durch den Anstieg der Neugeburten ursächlich den Anstieg bis zum Jahr 2030 verantworten. Man geht davon aus, dass die Bevölkerungszahl der Hauptstadt um 254.000 Einwohner auf 3.755.000 steigen wird.

10.000 bis 12.000 Wohnungen werden dringen benötigt, um die gröbsten Probleme der Unterdeckung aufzufangen. Die höchste Nachfrage besteht in den Innenbezirken. Torstrasse, Friedrichstrasse, Chausseestrasse, Scharnhorststrasse über Kurfürstendamm bis hin zum Friedrichshain nordostwärts der Warschauer Strasse wären da beispielsweise zu nennen.

 

Entspannungen können bisher nicht prognostiziert werden. Immobilieninvestoren warten teilweise noch ab. Und der Erwerb von Baugrundstücken mit schnellen Genehmigungen bedarf seine Zeit. Den wenigen Eigentumswohnungen in Berlin Mitte in den Angeboten der Immobilienbörsen wird das sicherlich einen unvorstellbaren Nachfragerschub vermitteln. Gefragte Townhouses werden bei Auftauchen in den Anzeigen sicherlich schon wenig später wieder verschwinden.

Barzahlende Griechen und Spanier in Berlin nur ein Gerücht

Wie in vorangegangenem Artikel kritisiert, so bestätigt sich mittlerweile auch, dass Veröffentlichungen über eine angeblich extreme Kaufnachfrage aus Staaten wie Griechenland, Spanien, Portugal oder Italien einfach nur als Zeitungspossen zu bewerten sind, die mit beängstigenden Schlagzeilen Leser gewinnen wollen. Angeblich sollen sie gleich Bargeld anbieten. Man stelle sich das beschriebene Szenario im Zentrum und auf Berliner Flughäfen vor. Braungebrannte Steuersünder mit Sonnenbrille und Geldkoffer, die schon durch ihre Anwesenheit allein die Immobilienpreise utopisch steigen lassen. Lächerlich.

 

Ganz nüchtern kann man sagen, dass ein irrelevanter Anteil an Immobilien durch ausländische Immobilienkäufer erworben wird. Im Jahr 2011 war es gerade einmal ein Anteil um die ein Prozent. 2012 soll es im Jahresergebnis keine großen Abweichungen geben. Gestiegene Nebenkosten, getrieben durch eine höhere Grunderwerbssteuer, bei Wohnungs- und Hauskauf dürften die leicht steigende Auslandsnachfrage aber auch für 2013 im Zaum halten. Deutschland, das reiche Land der Sparer, entwickelt eher seinen Run auf Betongold. Es gibt also keine Immobilienblase in Deutschland durch ausländische Immobilieninvestoren zu erwarten. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (iwd) hat sich jüngst dazu in einem Artikel mit harten Zahlen gemeldet – Immobilienmarkt: Der Ansturm ist nur gefühlt.

 

 

Townhouses Berlin Hafenquartier – last order

Im Berliner Hafenquartier Mitte www.hafenquartier-mitte.com geht es voran. Das letzte Townhouse sucht dort derzeit seinen Käufer.

Rohbau Townhouse Hafenquartier

Rohbau Townhouse Hafenquartier

Der Rohbau steht nun fast vollends. Vorbildlich werden Termine gehalten. Selbst am Wochenende sieht der Besucher die Verantwortlichen der Gewerke auf der Baustelle der elf Townhouses. Der Bauträger AGROMEX zeigt in diesem Projekt wiederum seine Professionalität mit den Erfahrungen realisierter Bauprojekte aus Berlin und Leipzig. Planen, Vorfinanzieren und termingerechtes Bauen haben die „Agromexer“ im Griff.

Die Bulthaup Küchen müssen es sein

Die Küchen-Filiale Bulthaup Berlin vom anerkannten Berliner Einrichter minimum.de im Stilwerk Berlin plant bereits die ersten B3 Küchen für einige der Häuser. Berlin Mitte ist dem bekannten Möbelhändler für Möbelklassiker ans Herz gewachsen. Architekten und Planer für Penthouses, Dachgeschoße, Townhouses und Büroetagen aus Mitte fragen in letzter Zeit verstärkt nach. Strato Küchen, Boffi Küchen und bulthaup spielen in der Luxusklasse. In Berlin Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain geht es etwas billiger oft mit SIGMA Küchen. Aber bulthaup ist der Renner und hebt durch seine Marke oft den Wert der Immobilie. Wegen des Booms der Townhouses in Berlin Mitte und den guten Verkäufen deshalb auch gerade die weitere Niederlassung in der Torstraße 140 in Berlin Mitte, die in den nächten Tagen eröffnen wird (www.bulthaup-berlin.de).


AGROMEX als Immobilienmarke

Termingerecht werden bei AGROMEX in diesem Monat auch gerade die Eigentumswohnungen in der Kreuziger Straße Berlin Friedrichshain Haus Calas übergeben. Wer nicht selbst da einzieht, hat schon längst genügend Nachfrager zur Miete gefunden. Eine sichere Anlage bei dem neuen Highflyer AGROMEX. Ansprechpartner O. Hirt kennt die Nachfrage nach Immobilien in Berlin. Schon das nächte Bauprojekt www.Haus-Vilona.com mit Eigentumswohnungen im Prenzaluer Berg ist fast zu Hälfte vergeben.

AGROMEX avanciert zum Topplayer unter den Bauträgern in Berlin. Noch ein Townhaus / Townhouse von elf Townhouses ist gerade noch verfügbar im Regierungsbezirk seit Start der Online Kampagnen vor 12 Monaten mit Unterstützung einer renommierten Internetmarketing-Agentur (www.iven-hillmann.com) aus dem internationalen Netzwerk LBi.com. Kreatives Internetmarketing scheint hier erfolgreicher als klassischer Immobilienvertrieb. War doch noch gerade in 2009 die Immobilienkrise in aller Munde. Den Vergleich kann der ortskündige Immobilienexperte selbst angehen, wenn er die Bauvorhaben in der neuen Berliner Toplage Scharnhorststraße bewertet.


Scharnhorstkiez Scharnhorststraße

Früher im Scharnhorstkiez gestartet ist Chamartín Meermann Immobilien AG mit seiner zweiten Reihe für Townhäuser Am Pankepark. Zaghaft wurden wieder fünf von 13 Stadthäusern angegangen, die etwas im Aussehen gegenüber der gebauten ersten Baugruppenreihe Veränderungen zeigen. Der heutige Wochenendspaziergang hat gezeigt, dass die Scharnhorststraße noch weitere Sanierungsprojekte und Neubauvorhaben in der Realisierungsphase vorzuweisen hat. Reges Bauen zeigt sich zwischen BND-Neubau und Kanal in der Erwartung, dass die Europacity am Hauptbahnhof das ganze Areal verändern wird. Etwas entfernt in der Seydlitzstraße geht es endlich auch mit den Townhouses voran. Sogar mindestens zwei Familien sind auf der Baustelle bereits eingezogen und warten noch auf Balkon und Verkleidung ihrer Häuser auf der ewigen Baustelle.

15.000 Euro Townhouse zur Miete in Mitte

Sie lesen richtig. 15.000 Euro Kaltmiete stehen derzeit bei ImmobilienScout24 in den Inseraten zu den beliebtesten aller Luxusimmobilien derzeit in Berlin für ein Townhouse allein. Hier sagt man auch gern Townhaus dazu. Gemeint sind die neuen modernen Stadthäuser. Zugegeben, das Objekt ist mit 800 Quadratmetern Wohnfläche eher pompös. Fünf Schlafzimmer, vier Bäder und zwei Stellplätze in eigener Garage gehören dazu. Aber gerade die Angabe von fünf Zimmern lässt vermuten, dass da eher die private Nutzung angedacht ist. Der Anbieter kommt laut Telefonnummer aus London. Und in englischen Immobilienanzeigen werden in der Regel alle Zimmer als Bedrooms inseriert. Bei fünf Etagen und 800 QM Wohnfläche klingt das dann nun aber doch ungewöhnlich. Aber mehr sagt das Immobilienexposé nicht aus. Da es sich aber noch in der abzuschließenden Bauphase befindet, kann der neue Besitzer sicherlich noch weitere Zimmer umsetzen. Bei der Größe also Platz für eine Großfamilie, eine Botschafterfamilie oder sogar den Stammsitz für eine Studentenverbindung.


20 Euro Warmmiete normal für Berliner Luxusimmobilien in Mitte

Das Haus zur Miete ist derzeit vakant unter der Adresse Caroline-von-Humboldt-Weg und befindet sich in der letzten Bauphase laut Immobilienexposé. In der Gegend Am Friedrichswerder sind die Quadratmeterpreise keine Seltenheit. Durchgerechnet sind das 18,75 Kaltmiete pro Quadratmeter. 1.75 Euro bis 2.50 Euro sollten dazu noch kalkuliert werden für die Nebenkosten als Betriebskostenabrechnung. Also um die 20 Euro Warmmiete werden für Townhouses in Berlin Mitte mittlerweile aufgerufen im Bereich Luxus.

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Werbeschaltung: Townhouse

Berlin Mitte © by Iven & Hillmann

Und das klingt dann schon wieder normal und entspricht dem Berliner Trend, der gerade in den letzten Monaten des Jahres 2010 zeigt, dass die Immobilienpreise ansteigen. Auch typisch für diese Luxusimmobilie ist es, dass hohe Mieten in Steinwurfnähe zu Billigmieten von Sozialbauten, Plattenbauten aus DDR-Zeiten, gezahlt werden. Direkt daneben sind weit unter 10 Euro pro Quadratmeter Wohnungen in der Leipziger Straße vorhanden. Ähnlich sieht es aber auch aus im Scheunenviertel (Gipsstraße, Auguststraße, Linienstraße) oder auch in anderen neu angesagten Kiezen wie im Friedrichshain (Kreutziger Straße mit Haus Callas), dem Scharnhorstkiez (Scharnhorststraße, An der Kieler Brücke mit Hafenquarter Mitte und Pankepark), Schwedter Straße (Kastaniengärten und Marthashof) oder am Arnimplatz (Ueckermünder Straße mit Haus Vilona). Denn die Plattenbauten aus der ehemaligen DDR-Zeit waren einst die Luxusimmobilien vor Ort zwischen zerfallenen Gründerzeithäusern. Und deren Bewohner sind angenehme Nachbarn mit meist akademischem Hintergrund und können oft sogar eine Professur nachweisen.


Steigende Immobilienpreise Kauf & Miete in Berlin Mitte

Mit den neuen Luxusimmobilien in Berlin Mitte Am Friedrichswerder ist hier das Niveau der Luxus-Villen in Berlin Grunewald längst erreicht. Berlins zentrale Immobilienlagen fokussieren sich schon seit geraumer Zeit rund um den Reichstag, der Straße Unter den Linden und um die Friedrichstraße mit dem nördlichen Ausläufer Großprojekt Chausseestraße. Townhouses stehen in der Gunst der Anleger neben Dachgeschoßwohnungen im Scheunenviertel und dem nahen Prenzlauer Berg mit Nähe zum Regierungsstadtbezirk Mitte. Da diese Form der Eigentumswohnungen im Zuge von Dachausbau und Sanierung nicht weiter vermehrbar ist, steigen bei jedem Mieterwechsel die Preise enorm. Neben den ersten Townhouses am Friedrichswerder werden jetzt Townhäuser am Pankepark und im Hafenquartier Mitte besonders attraktiv, da BND-Neubau, Campus Bayer Schering und Europacity den Norden des Regierungsbezirkes am Kunstcampus Hamburger Bahnhof, dem Reichstag und der Charité direkt an der Spree neu beleben.

Link zum Townhouse zur Miete: immobilienscout24.de

Immobilien Berlin Mitte – Eigentumswohnungen und Townhouses

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg und Townhouses Berlin sind die Renner im Immobilienmarkt für Berlin Mitte. Die Immobilienpreise steigen ständig. Immer weniger weniger verfügbare Immobilien treffen auf eine permanent steigende Immobiliennachfrage. Aber nur Berlin Mitte und Umkreis sind interessant.


Berlin und Immobilienkrise für Wohnungen und Einfamilienhäuser? „Denkste!“, sagt der Berliner. Wenn man sich in den Immobilienanzeigen bei ImmobilienScout24 für Berlin Mitte, Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg umsieht, dann floriert der Bau von Townhouses. Dachgeschoße werden ausgebaut. Ganze Komplexe von Luxusimmobilien entstehen. Gründerzeithäuser sind saniert und werden mit steigenden Immobilienpreisen angeboten. Ein Verfolgen der Immobilienanzeigen bei der Immobilienbörse „ImmobilienScout“ über sechs Monate im Bereich der Kaufimmobilien zeigt, wie schnell dort in den attraktiven Immobilienlagen verkauft wird. Die Erstvermietungen bzw. der Einzug nach Neubau oder Sanierung ist bereits nach Säuberung der Baustelle abgeschlossen.

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Berlin Mitte © by Iven & Hillmann

Es wächst die Hauptstadt und optimiert sich hin auf jeden möglichen Quadratmeter zu erschließender Wohnfläche. Immobilien in Berlin Mitte sind zunehmend seit der Wende angesagt. Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain werden nun eine Art aufgeppetes Berliner Brooklyn für Cosmopolitans des Geistes und der Kunst. Dazwischen dann auch internationale und erfolgreiche Medienunternehmer, Film und Fashion sowieso. Szene, internationale Gastronomie, Spielplatz, Fahrradladen, internationale Schulen, Unmengen an Arbeitsplätzen in Studios, Lofts und Büroetagen, Einrichter für gebrauchte oder neue Möbelklassiker und sogar der Bong Shop sind stets um die Ecke zu finden. Der Kiez lebt direkt neben dem Regierungsbezirk Mitte mit all seinen weltbekannten Kultur- und Gesundheitseinrichtungen, den neuen und alten Regierungsbauten. Und im Ranking der Neugründungen bundesweit siegt bei den Internet-Startups gerade Berlin Mitte deutlich in Attraktivität und Erfolg. Und gerade diese Internetbranche ist es, die Berlin finanziell belebt, die Infrastruktur verändert und als Magnet für Zuzüge fungiert – die Immobiliennachfrage dauerhaft anregt zentral in Mitte und in den Ausläufern insbesondere den Neubau zwischen Gründerzeitbauten für Eigentsumswohnungen im Prenzlauer Berg und Frierichshain.

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Nach dem Mauerfall wurden als erstes die Wohngegenden am Kollwitzplatz und am Hackeschen Markt erschlossen und bildeten die Achse der neuen attraktiven Lage durch den Prenzlauer Berg. Rückübertragungen und Verhandlungen mit und innerhalb von meist jüdischen Erbengesellschaften zogen sich teilweise in die Länge und waren in der ersten Jahren eher hinderlich dabei, den oft maroden Wohnungsbestand zu sanieren.

Berlin Prenzlauer Berg früher

Vor fast hundert Jahren zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise entstanden einst an jeder Kreuzung bis zu vier Eckkneipen im Prenzlauer Berg. Dem Berlinbesucher dünkt, dass die alle wieder reaktiviert wurden. An Sommertagen wirkt der Berliner Prenzlauer Berg fast schon wie ein großer Biergarten mit zufriedenen Gästen. Zufrieden heißt hier auch gern knorke.

Heute leben in Berlin Prenzlauer Berg fast 150.000 Einwohner. Vor 90 Jahren soll es da an die 800 Eckkneipen und Trinkhallen gegeben haben. Der Eckensteher Nante muss wohl dort auch seine Berühmtheit erlangt haben. In späteren DDR-Zeiten wurden aus den ehemaligen Kneipen häufig Stützpunkte der KWV (kommunale Wohnungsvergabe) zur Versorgung der Anwohner mit Baustoffen oder SERO-Annahmestellen (Sekundär-Rohstofferfassung) für die Abgabe von Altpapier und Leergut (Glasflaschen und Einweckgläser). Die DSF (Deutsch Sowjetische Freundschaft), SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands), Krippen, Kitas und die Volkssolidarität (staatliche Sozialfürsorge) fanden ihren Platz in den ehemaligen Kiezkneipen. Der Konsum (Konsumgenossenschaft) und die HO (Handelsorganisation) boten die Produkte des täglichen Bedarfes an. Und auch Kneipen gab es zum Teil. Oft waren es dann so genannte Sportlerkneipen, die für ca. 50 Ostpfennige das 0,3 Liter Bier zu Bouletten und Schnitzel verkauften und den Klaren (Schnaps) zum „Abgang“ ausschenkten. BFC-Wimpel (Berliner Fußballclub) und Honecker-Bild (Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates) zählten zur Pflichtausstattung neben den begehrten und oft vergilbten anderen Bildern von den Sängern Aurora Lacasa, Jiri Korn und Frank Schöbel sowie den Mannschaftsfotos von Vereinen mit den aussagekräftigen Namen Rotation (Papierindustrie), Dynamo (Volkspolizei und Staatssicherheit), Fortschritt bzw. BSG Traktor (Landwirtschaft), Aufbau (allgemein) oder ASK Vorwärts (Armeesportclub). Der Rest der Eckgewerberäume wurde einfach in den Fenstern zugemauert und als Lagerraum oder zum operativen Stützpunkt der Staatssicherheit genutzt.

Immobilien Berlin Citylage – Berlin Mitte Mitte

Dachgeschoße und Penthouses prägen das Zentrum in Berlin schon seit 2000. Leicht erkennbar bei der Parkplatzsuche im zentralen Kiez. Irgendwie wirkt Berlin Citylage da wie aufgestockt. Fast jeder Dachstuhl ist bereits ausgebaut. Nun werden die letzten Baulücken erschlossen. Ehemals zerbombte Brachflächen werden zu attraktiven Bauensembles mit Wohnflächen in Townhouses und Architektenhäusern oder einer Kombination von beidem. Wer es schafft, sich beispielsweise neben den Gründerzeitbauten im Scheunenviertel oder im Norden der Chausseestrasse alle Neubauten wegzudenken, der kann sich das Ausmass des Baubooms der letzten 20 Jahre eventuell noch vorstellen. Aber das fällt bei weitem nicht leicht. Die neuere Architektur ergänzt sich gut zu den sanierten Gründerzeithäusern. Die Bürgerhäuser der ehemaligen jüdischen Hochkultur in den Strassen Mulackstrasse, Alte Schönhauser, Linienstrasse, Auguststrasse, Torstrasse, Oranienburger Strasse, Chausseestrasse und Scharnhorststrasse zerfielen zu DDR-Zeiten und waren teilweise in den letzten Jahren vor der Wende nur noch sporadisch bewohnt. Funktionäre und Parteiaktivisten bekamen ihre Neubauwohnung am Alexanderplatz, in der Leipziger Strasse oder in den Hochhäusern in Marzahn und Hohenschönhausen zugewiesen und wanderten ab. Ein grosser Teil der in Mitte wohnenden Staatskritiker stellte den Ausreisantrag und zog in den Westen. Zum Zeitpunkt der Wende war in diesen Strassen gerade mal noch jede dritte Wohnung bewohnt. Außentoilette und Ofenheizung waren Standard. Die KWV (heute WBM Mitte) hatte kein Geld und auch wenig Interesse am Erhalt der jahrhundertealten Häuser im Schatten von Fernsehturm, Alexanderplatz, Leipziger Strasse und Karl-Marx-Allee. Einzig und allein die Sophienstrasse wurde saniert und erhalten, um Westtouristen da durchzujagen und ihnen einen Teil deutscher Geschichte (Berliner Republik) zu vermitteln. Der Rest um den Hackeschen Markt und den Seitenstraßen der Straßen Unter den Linden und Friedrichstraße verwahrloste zu Bauruinen.

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Berlin Mitte © by Iven & Hillmann

Jüdische Entschädigungsansprüche, von der Jewish Claims Conference initiiert, wurden nach der Wende über das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen betreut. Die Vermögensfragen gelten als geklärt. Immobilien in Berlin Mitte sind unter Immobilienexperten das Juwel der kommenden Jahre.

Immobilien Berlin – Franz Rembold Agromex- Berliner Immobilienmarkt 2009

09.01.2010 – Meldung Agromex:
Agromex startet erfolgreich in das neue Immobilienjahr 2010. Mit den Townhouses in Berlin Mitte und zahlreichen Eigentumswohnungen im Friedrichshain und in Berlin Prenzlauer Berg wurden im vergangenen Jahr attraktive Projekte gestartet, die in diesem Jahr bezogen werden. Die Investoren sind begeistert. Denn die Immobiliennachfrage in Berlin Citylage steigt rasant.

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Anzeige: Townhouses © by www.Hafenquartier-Mitte.com

Stilvolle Eigentumswohnungen und luxuriöse Townhouses in attraktiver Citylage waren 2009 besonders begehrte Objekte in der Metropolregion Berlin / Brandenburg. Und die Statistiken belegen diesen Trend. Dabei gibt es in Berlin derzeit nur drei wirklich interssante Bezirke, die bei der Immobiliensuche nach Eigentumswohnungen und Townhouses (Stadthaus) besonders nachgefragt werden: Berlin Mitte Mitte, Mitte Prenzlauer Berg und Mitte Friedrichshain. Hier leben derzeit etwa 320.000 Menschen auf insgesamt ca. 30 Quadratkilometern. In Berlin Mitte Mitte sind es rund 80.000, in Berlin Mitte Prenzlauer Berg 145.000 und in Berlin Mitte Friedrichshain 115.000 Einwohner. Durchschnittlich entspricht die Bevölkerungsdichte dabei 10.000 Einwohner/km².

Der besondere Charme Berlins

Geprägt sind diese Regionen vorwiegend durch Gründerzeitbauten, DDR-Bauten der 80er Jahre und jahrhundertealte Regierungsgebäude, Schlossbauten, Kirchen, Universitäten und Museen der ehemaligen Residenzstadt Brandenburg-Preußens. Der besondere Charme: Luxusdachgeschosse in Strassen mit sozialem Wohnungsbau sind genauso zu finden wie Townhouses auf dem ehemaligen Todesstreifen oder Luxus-Remisen im dritten Hinterhof zwischen ehemaligen Arbeiterhäusern der Gründerzeit. Sie lassen die Herzen von Immobilienliebhabern höher schlagen. Sanierungen und Dachausbauten sind in der Regel abgeschlossen. „Einzig ein Neubau macht es möglich, dass in dieser gefragten europäischen Region Wohnfläche neu erschaffen wird“, erklärt Franz Rembold, Geschäftsführer der Agromex GmbH & Co. KG.

Angesichts aktueller Entwicklungen und Trends bei der Immobiliennachfrage in den zentralen Innenstadtbereichen Berlins – Citylage, die durch Einwohnerstatistiken und Bevölkerungszahlen belegt sind, und den gleichzeitig noch sehr dezimiert erschlossenen Bauflächen in diesen Bezirken, stufen Immobilienexperten genannte Regionen als besonders attraktive Baulagen ein. Die neue Zielgruppe: Studenten bevorzugen diese Gegend und bleiben zunehmend auch nach Abschluss ihres Studiums oder auch bei Familiengründung in den Bezirken wohnen und werden sesshaft. Die Qualität des Immobilienbestandes ist hier besonders hoch und passt sich den wachsenden Anforderungen und Lebensstandards seiner Bewohner an.

Immobilien Berlin – Townhouse und Eigentumswohnung

„Trotz allgemeiner Bankenkrise, Immobilienkrise oder Finanzkrise, blickt die Berliner Agromex auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück“, sagen O. Hirt und F. Rembold. „Wir sind seit über 20 Jahren als Immobilienentwickler in Berlin und Leipzig etabliert und von Marktschwankungen unabhängig. Derzeit konzentrieren wir uns auf Immobilienentwicklungen in Berliner Baulücken und auf freien Brachflächen in den Innenstadtbezirken. Berlin bietet in dieser Lage noch ein enormes Entwicklungspotenzial. Hier entsteht Wohnkomfort und Lebensgefühl, das in seiner Attraktivität deutschlandweit ohne Vergleich dasteht.“

Kontakt:

Eigentumswohnungen Berlin Arnimplatz
Townhouse Hafenquartier Berlin