Townhouse, Treppenlift, Altersvorsorge

Ein Hauskauf wird von vielen Entscheidungen beeinflusst. Townhouses in Berlin binden beispielsweise viel Kapital im Portfolio der Altersvorsorge. Der typische Hauskäufer dieser Art von Immobilie ist zwischen 35 und 50 Jahre alt und im Berufsleben stehend und bevorzugt das Stadtleben als „Urbaner Berliner“. Und doch denkt er bei diesem Investemt nicht nur an die Wertentwicklung der Häuser auf dem Berliner Immobilienmarkt und einen späteren Verkauf. Er sieht auch sich als Townhaus-Bewohner in 20 und mehr Jahren und kalkuliert schon oft vor dem Kauf, dass es statitistisch ihn auch mit dem altersbedingten Gebrechen treffen kann.


Um dieser Angst vor der Angst der Behinderung und einem Fehlinvest aber zu begegen, sendete uns Mario Kohle vom Berliner Startup Kaeuferportal.de in kurzen Lettern die Möglichkeiten, die derzeit am Markt als Lösung zu finden sind.

Treppenlift

Treppenlift

Hilfsmittel stellen für viele chronisch Kranke, permanent Geschädigte sowie behinderte Menschen, Pflegefälle und Senioren eine Möglichkeit dar, ihre eingeschränkte Selbständigkeit – zumindest teilweise – wieder zurückzugewinnen. Die Produktvielfalt ist groß, um sich dem Wohnumfeld und dem Leben in der Gesellschaft anzupassen.

Rollstühle – Otto Bock
Viele kennen das weiße futuristische Haus in der Ebertstrasse am Potsdamer Platz. Selten ist aber dem Betrachter bewusst, dass es sich hier um das Otto Bock Science Center handelt, dass der Form von Muskeln nachempfunden wurde. 20 Millionen Euro wurden in den Bau investiert und stehen als Appell dafür, dass das Thema Behinderung zur Gesellschaft gehört und ohne Ablehnung gelebt wird. Otto Bock als Unternehmer ist erfolgreich, da er auf gesellschaftliche Wünsche und Ansprüche setzt. Seine Rollstühle passen sich den Bedürfnissen an. Das Design ist weit weg davon, an Kriegsversehrte zu erinnern. Inspiriert eher, dass ein ewig Sitzender als Gehbehinderter Teil der Bevölkerung ist – Kollege, Nachbar oder Freund, der kein Mitleid braucht. Und das unbemerkt seiner Handicaps. Der Rollstuhl ist das klassische Hilfsmittel der Fortbewegung Behinderter. Es gibt den elektrischen Rollstuhl mittlerweile auch im Leichtbauformat. Klappbar und tragbar. Im Townhouse mit mehreren Etagen in Kombination mit behindertenfreundlichen Plattformliften wird damit die Mobilität enorm gefördert.

Gehhilfen – Rollator
Auch der Rollator bietet Hilfe und ist für kurze Wege ein probates Hilfsmittel. Diese Art Gehhilfe ist das am häufigsten eingesetzte Hilfsmittel für Senioren und erfreut sich großer Beliebtheit. „Wer liefert was“ (www.wer-weiss-was.de) hat eine umfassende Herstellerliste im Überblick per Redaktion und Community.

Treppenlift

Plattformlift – Käuferportal ist als eigenständige Rubrik im Bereich der Treppenlifte besonders für Menschen mit Rollstuhl interessant, die per Plattformlift sich zwischen den Etagen bewegen müssen. Der Plattformlift übersetzt Gewichte von bis zu 230 kg auf eine beliebige Höhe. Meistens wird er zur vertikalen Überwindung von Treppen im Außenbereich oder in öffentlichen Gebäuden eingesetzt. Die Treppenlift-Preise schwanken zwischen 2.000 Euro und mehr als 15.000 Euro. Gebrauchte Treppenlifte mit Hersteller-Qualität für Jahrzehnte oder Luxusausführungen kann durch die Beratung bei kaeuferportal.de individuell als Lösung geprüft werden. Im Bedarfsfall der Finanzierung gibt es auch dort dann eine Beratung am Telefon per Formular oder kostenloser Hotline 0800 29 29 29 4. Einen schnellen Überblick als Ratgeber liefert treppenliftgebraucht.org mit Hinweisen zu den üblichen deutschen Treppenliftherstellern. Übrigens – Pflegeberatung – Bundesministerium für Gesundheit – Mitarbeiter der Pflegekassen sind gemäß Sozialrecht zur Pflegeberatung verpflichtet. Inwieweit diese Beratungen unabhängig erfolgen, kann nur erahnt werden. Nähere Informationen finden im jeweiligen Pflegestützpunkt.

Elektromobile
Die Seniorenmobile beziehungsweise Seniorenmobiles sind ein Meilenstein der Mobilitätshilfe. Noch empfinden wir oft, dass Dr. Emmett L. Brown als der Mentor von Marty McFly aus dem Movie „ Zurück in die Zukunft“ aus der Science-Fiction-Filmkomödie von 1985 seine entworfene Zeitmaschine ins Spiel bringt. Die Kinobesucher von Jane Fonda (Sally) hätten heutzutage allerdings beispielsweise kein Problem nach dem Ansehen des Movies Comig Home (Sie kehren heim) aus dem Jahr 1977 mit dem gelähmten Rollstuhlfahrer, wenn er – elektrisch angetrieben – daher kommen würde. Aber Seniorenmobiles werden nicht nur deshalb zunehmend Alltag in Deutschland und finden Akzeptanz in der Bevölkerung. Deutschland altert und verändert sich soziodemographisch. Deutsche werden im Durchschnitt älter. Und man wird sich gewöhnen an diese Vehicles neumodischer Fortbewegung. Sie ermöglichen nicht nur Senioren sondern auch chronisch Kranken eine gesicherte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben außerhalb der Wohnung. Zum Einkauf oder für den Ausflug sind die umweltfreundlichen Miniscooter bestens geeignet. Und auch der Golfsport mit seiner zunehmenden Verbreitung in Deutschland mit seinen Elektrocars bzw. Golfcars schafft da gesellschaftliche Akzeptanz auch unter Jugendlichen.

2 Gedanken zu “Townhouse, Treppenlift, Altersvorsorge

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