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Arnimplatz kommt – Berlin Prenzlauer Berg Eigentumswohnungen

November 30th, 2009 · 1 Kommentar

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Der Arnimplatz im nördlichen Prenzlauer Berg wird attraktiver

Während man sich in der Bernauer Strasse am Mauerpark noch darauf einstellt, ihn in seinen Ausmaßen zu erhalten, um ihn weiter als Bewohnerzentrum zu gestalten und über den Bau weiterer Townhouse-Projekte à la Marthashof auf der Weddinger Seite diskutiert, da wird an seinen nördlichen Ausläufern schon längst die weitere Sanierung vom Prenzlauer Berg geplant. Der Arnimplatz war nach der Wende lange nicht eines der berühmten Zentren im Prenzlauer Berg. Arbeiterkneipen mit Spielautomaten hielten sich über Jahre. Ein hässlicher Nachwende-Supermarkt sowie der Gebrauchtwagen-Autoplatz Böse Brücke und Baulücken bestimmten die Gegend. Zudem war die Gegend bekannt, dass man dort seinen Sperrmüll abliefern kann. In der Umgebung gab es sogar Massagestudios mit roter Beleuchtung. Seit wenigen Jahren aber der Umbruch. Echte Szenegastronomie kommt gerade jetzt. Sanierte Eigentumswohnungen werden bereits angeboten und unsanierte Eigentumswohnungen sind immer seltener in den Zwangsversteigerungen zu finden. Der Arnimplatz verändert sich. Kollwitzplatz und Helmholtzplatz sind die Vorbilder. Wurden dort doch schon kurz nach der Wende Gründerzeithäuser saniert und deren Dächer mit Dachgeschosswohnungen ausgebaut, so entdecken jetzt die Prenzelberger den Arnimplatz neu. Noch führt leider kein bekannter Gastronomieführer die neuen Restaurants und Weinstuben, die bereits als Insider-Tipps gelten. Aber nach deren nächsten Updates sollte das Geschichte sein.

Arnimplatz entwickelt sich – Immobilien als Eigentum jetzt gefragt

In den Hinterhöfen der Schivelbeiner Strasse und Paul-Robeson-Straße wohnt man mittlerweile kiezgemäß. Behmstraße, Isländische Straße, Malmöer Straße, Ueckermünder Straße und Finnländische Straße werden jeden Monat attraktiver. Die Norwegische Straße und die dahinter liegende S-Bahn und Fern-Bahn-Strecke bilden die natürliche harte Grenze zum Wedding. Der typische Prenzlauer Berg mit seinen Einwohnern wird hier zum stabilen “Kiez-Isotop”, geschützt vor Einflüssen aus Mitte oder Wedding. Familien mit Kindern leben hier mitlerweile gern und stressfrei.

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Haus Vilona – Eigentumswohnungen im Prenzlauer Berg

“Ruhig und sicher geht es hier zu”, wissen Oliver Hirt und Franz Rembold zu berichten, die lange die Gegend prüften und beobachteten, Anwohner und Abgeordnete befragten, bevor sie sich für einen Lückenbau in der Ueckermünderstraße entschieden, um ihr Wohnungs-Bauprojekt Haus Vilona in Angriff zu nehmen. Vorbildlich sieht das Konzept neben einer Tiefgarage insbesondere Fahrradstellplätze und Kinderwagenräume vor, die immer mehr gefragt sind, aber bisher untypisch für den Prenzlauer Berg waren, obwohl unabdingbar das Leben im Bezirk bestimmen. Das ganze Konzept des “Vilonaer Häuser” in der Ueckermünder Straße wurde auf den typischen Prenzelberger zugeschnitten, der nach seiner Studentenzeit als umweltfreundlicher Akademiker weiter hier leben möchte. Die Käufer der Eigentumswohnungen und der Mietspiegel für Mietwohnungen im Umfeld bestimmen letztlich den Preis der Miete. Investoren in Immobilien in Berlin Prenzlauer Berg müssen das beachten.

Immobilienentwickler Oliver Hirt und Franz Rembold Berlin und Leipzig

Hirt und Rembold sind keine Unbekannten in der Berliner und Leipziger Immobilienentwickler-Szene. So entwickelten sie bereits in der Berliner Kreutziger Straße im Friedrichshain ein Konzept für Eigentumswohnungen, dass sich den alternativen Einwohnern der ehemaligen Hausbesetzerszene und jetzigen Eigentümern anpasste und sich der gesamtheitlichen Einwohnerstruktur und ihrer kreativen Kultur anwohnerfreundlich unterordnet. „Prominente Kapitalanleger sind kein Garant für Immobilien-Investitionen in den Berliner Entwicklungsgegenden. Die bisherigen Bewohner müssen den Bedarf nach Eigentum und Familienplanung bestimmen. Stress mit der alternativen Nachbarschaft muss unbedingt ausgeschlossen werden, um die Kiez-Kultur zu erhalten“, so Oliver Hirt vorsichtig, denn die aufkommende Berliner Diskussion um das Buzzword „Gentrification“ besitzt längst eine Eigendynamik, die teilweise in Berlin gern polemisierend missbraucht wird, obwohl es sich eigentlich nur um die Definition eines normalen Entwicklungsprozesses unter Stadtplanern laut Wikipedia handelt, der weltweit angewendet wird. Hirt und Rembold streuen ihr Immobilienportfolio nach den Bedürfnissen und statistischen Entwicklungstendenzen. Ihre Passion einzig ist das Entwickeln von Immobilienprojekten, die im Design, echter Nachfrage und im fairen Preis langlebig bestehen werden. „Zuerst kommen immer das gewünschte Design der Nachfrager vor Ort und deren Vorlieben. Danach die Preiskalkulation für das gewünschte Stadtquartier. Wenn es passt, dann planen und bauen wir. Egal, ob Eigentumswohnung oder Townhouse“, unterstreicht Franz Rembold, der mit seiner Agromex bereits das stadtbekannte Townhouse-Projekt an der Europacity im Hafenquartier Berlin Mitte koordiniert.

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