Arnimplatz kommt – Berlin Prenzlauer Berg Eigentumswohnungen

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Eigentumswohnungen Berlin Prenzlauer Berg

Der Arnimplatz im nördlichen Prenzlauer Berg wird attraktiver

Während man sich in der Bernauer Strasse am Mauerpark noch darauf einstellt, ihn in seinen Ausmaßen zu erhalten, um ihn weiter als Bewohnerzentrum zu gestalten und über den Bau weiterer Townhouse-Projekte à la Marthashof auf der Weddinger Seite diskutiert, da wird an seinen nördlichen Ausläufern schon längst die weitere Sanierung vom Prenzlauer Berg geplant. Der Arnimplatz war nach der Wende lange nicht eines der berühmten Zentren im Prenzlauer Berg. Arbeiterkneipen mit Spielautomaten hielten sich über Jahre. Ein hässlicher Nachwende-Supermarkt sowie der Gebrauchtwagen-Autoplatz Böse Brücke und Baulücken bestimmten die Gegend. Zudem war die Gegend bekannt, dass man dort seinen Sperrmüll abliefern kann. In der Umgebung gab es sogar Massagestudios mit roter Beleuchtung. Seit wenigen Jahren aber der Umbruch. Echte Szenegastronomie kommt gerade jetzt. Sanierte Eigentumswohnungen werden bereits angeboten und unsanierte Eigentumswohnungen sind immer seltener in den Zwangsversteigerungen zu finden. Der Arnimplatz verändert sich. Kollwitzplatz und Helmholtzplatz sind die Vorbilder. Wurden dort doch schon kurz nach der Wende Gründerzeithäuser saniert und deren Dächer mit Dachgeschosswohnungen ausgebaut, so entdecken jetzt die Prenzelberger den Arnimplatz neu. Noch führt leider kein bekannter Gastronomieführer die neuen Restaurants und Weinstuben, die bereits als Insider-Tipps gelten. Aber nach deren nächsten Updates sollte das Geschichte sein.

Arnimplatz entwickelt sich – Immobilien als Eigentum jetzt gefragt

In den Hinterhöfen der Schivelbeiner Strasse und Paul-Robeson-Straße wohnt man mittlerweile kiezgemäß. Behmstraße, Isländische Straße, Malmöer Straße, Ueckermünder Straße und Finnländische Straße werden jeden Monat attraktiver. Die Norwegische Straße und die dahinter liegende S-Bahn und Fern-Bahn-Strecke bilden die natürliche harte Grenze zum Wedding. Der typische Prenzlauer Berg mit seinen Einwohnern wird hier zum stabilen „Kiez-Isotop“, geschützt vor Einflüssen aus Mitte oder Wedding. Familien mit Kindern leben hier mitlerweile gern und stressfrei.

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Haus Vilona – Eigentumswohnungen im Prenzlauer Berg

„Ruhig und sicher geht es hier zu“, wissen Oliver Hirt und Franz Rembold zu berichten, die lange die Gegend prüften und beobachteten, Anwohner und Abgeordnete befragten, bevor sie sich für einen Lückenbau in der Ueckermünderstraße entschieden, um ihr Wohnungs-Bauprojekt Haus Vilona in Angriff zu nehmen. Vorbildlich sieht das Konzept neben einer Tiefgarage insbesondere Fahrradstellplätze und Kinderwagenräume vor, die immer mehr gefragt sind, aber bisher untypisch für den Prenzlauer Berg waren, obwohl unabdingbar das Leben im Bezirk bestimmen. Das ganze Konzept des „Vilonaer Häuser“ in der Ueckermünder Straße wurde auf den typischen Prenzelberger zugeschnitten, der nach seiner Studentenzeit als umweltfreundlicher Akademiker weiter hier leben möchte. Die Käufer der Eigentumswohnungen und der Mietspiegel für Mietwohnungen im Umfeld bestimmen letztlich den Preis der Miete. Investoren in Immobilien in Berlin Prenzlauer Berg müssen das beachten.

Immobilienentwickler Oliver Hirt und Franz Rembold Berlin und Leipzig

Hirt und Rembold sind keine Unbekannten in der Berliner und Leipziger Immobilienentwickler-Szene. So entwickelten sie bereits in der Berliner Kreutziger Straße im Friedrichshain ein Konzept für Eigentumswohnungen, dass sich den alternativen Einwohnern der ehemaligen Hausbesetzerszene und jetzigen Eigentümern anpasste und sich der gesamtheitlichen Einwohnerstruktur und ihrer kreativen Kultur anwohnerfreundlich unterordnet. „Prominente Kapitalanleger sind kein Garant für Immobilien-Investitionen in den Berliner Entwicklungsgegenden. Die bisherigen Bewohner müssen den Bedarf nach Eigentum und Familienplanung bestimmen. Stress mit der alternativen Nachbarschaft muss unbedingt ausgeschlossen werden, um die Kiez-Kultur zu erhalten“, so Oliver Hirt vorsichtig, denn die aufkommende Berliner Diskussion um das Buzzword „Gentrification“ besitzt längst eine Eigendynamik, die teilweise in Berlin gern polemisierend missbraucht wird, obwohl es sich eigentlich nur um die Definition eines normalen Entwicklungsprozesses unter Stadtplanern laut Wikipedia handelt, der weltweit angewendet wird. Hirt und Rembold streuen ihr Immobilienportfolio nach den Bedürfnissen und statistischen Entwicklungstendenzen. Ihre Passion einzig ist das Entwickeln von Immobilienprojekten, die im Design, echter Nachfrage und im fairen Preis langlebig bestehen werden. „Zuerst kommen immer das gewünschte Design der Nachfrager vor Ort und deren Vorlieben. Danach die Preiskalkulation für das gewünschte Stadtquartier. Wenn es passt, dann planen und bauen wir. Egal, ob Eigentumswohnung oder Townhouse“, unterstreicht Franz Rembold, der mit seiner Agromex bereits das stadtbekannte Townhouse-Projekt an der Europacity im Hafenquartier Berlin Mitte koordiniert.

Mythos Berlin Mitte im Panorama bei n-tv

Wie sich Berlin verändert hat titelt n-tv.de heute im Dossier (19. November 2009) und bemerkt: „Luxus-Wohnungen, die sich „Townhouses“ nennen, und die „Flagship-Stores“, die Prestige-Läden der großen Marken, sind ein Phänomen der vergangenen Jahre.“ Vielleicht etwas unglücklich geschrieben – wohl aber gemeint, dass die Townhäuser ein bestehendes Phänomen sind; denn noch sind nicht alle Baulücken erschlossen.

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Werbeschaltung: Townhouses
inmitten Berlin Hafenquartier-Mitte.com

Aber das sei verziehen. Der Artikel von Caroline Bock ist lesenswert, klingt ein wenig nach Liebeserklärung. Doch so ist Mitte in den Begrenzungen Hamburger Bahnhof, Friedrichstrasse, Unter den Linden, Torstrasse und Alexanderplatz. Und selbst Szene-Gastronom Cookie bemerkt, dass es immer noch „geheime Ecken“ gibt, die dem Stadtbezirk seinen eigentlichen Charme seit der Wende verpassen. Kreative der ersten Stunde werden auch weiter die Gegend um das Scheunenviertel bewohnen – teilweise auch schon in den sanierten Bürgerhäusern oder den neu entstandenen Townhouses.

Lesenswert:
Wie sich Berlin verändert hat

Townhouses in Amsterdam

Typische Townhouses in Amsterdam

Typische Townhouses in Amsterdam

Ganz Amsterdam scheint ein einziges Townhouse-Gebiet mit Zugang zum Wasser zu sein. Überall findet man diese Giebelhäuser beziehungsweise ehemalige Packhäuser drei bis fünf Etagen hoch. Den Besucher aus Berlin wundert es, dass es in Berlin kaum etwas Ähnliches gibt. Sind doch auch dort genügend Wasserstrassen vorhanden. Diese Häuserzeilen in der größten Stadt der Niederlande sind hier die typische Bauweise am Platz und prägen die Architektur der einst „betuchtesten“ Stadt Europas. Hier lagerten Ende des 17. Jahrhunderts Unmengen an Seide und Gewürzen, die aus Indien eingeschifft wurden. Der Handel wurde überwiegend über den Transport von unzähligen Kanälen abgewickelt, die als Grachten bezeichnet werden. Da Amsterdam, gestützt von Holzpfählen, auf einem Sumpfgebiet entstand und Festland praktisch kaum vorhanden war, war ein Bauen von Kontoren und Handelshäusern auf wenig geschaffene Fläche beschränkt. Dazu kam auch noch die Allgegenwärtigkeit einer starken und zentralisierten Stadtregierung, die zur Hälfte die erfolgreichen Handelsfahrten nach Indien finanzierte. Die damalige Steuerpolitik der Stadt Amsterdam florierte und bescherte volle Kassen, da die Stadtväter Steuern an Hand der bebauten Hausbreite an den Grachten berechneten. Diesem Umstand verdankt Amsterdam sein Stadtbild.

Packhäuser an den Grachten

Packhäuser an den Grachten

Es wurde in die Höhe und in die Länge gebaut. Schmalen Treppenhäusern, die einen Transport zu Einlagerung von sperrigen Möbeln und Transportkisten nicht zuließen, begegneten die Händler mit Flaschenzügen an der Vorderfront. Vom Schiff aus konnte so per Flaschenzug in die einzelnen Etagen durch die Fenster hindurch Ware eingelagert werden. Um zu verhindern, dass sperrige Transportkisten bei Unwetter an die Häuserwand schlagen, wurden die Packhäuser mit nach vorn überstehenden Häuserfronten gebaut. Zur damaligen Zeit wohnten und arbeiteten die Händler unter einem Dach an den Kanälen Amsterdams . Die besten Bauhandwerker der Welt kamen aus dieser hollänischen Stadt.

Holländisches Vorbild für deutsche Townhäuser

Diese ausgebildeten Handwerker benötigte dann Mitte des 18. Jahrhunderts auch Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), um seine Garnisonsstadt Potsdam auszubauen. Er lies, ebenfalls auf Sumpfland, 134 Backsteinhäuser im Stile der holländischen Vorbilder zwischen 1733 und 1740 unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann entstehen.

Holländisches Viertel Potsdam

Holländisches Viertel Potsdam


Das Holländische Viertel in Potsdam ist noch heute das bedeutendste Stadtquartier dieser Bauweise außerhalb der Region Hollands im Norden der Niederlande. Runtergekommen zu DDR-Zeiten wurde es nach der Wende wieder saniert und reiht sich ein als Gebiet am Bassinplatz in die zahlreichen historischen Bauten der Stadt Potsdam.

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Viele deutsche Architekten und Entwickler von Stadthäusern der Gegenwart orientieren sich bei der Entwicklung und Konzeption von Stadthäusern in Reihenbauweise am Potsdamer Holländerviertel. Der ungeschulte Betrachter aus Berlin findet allerdings weniger Ähnlichkeit bei heutigen Berliner Townhaus-Baugruppen und vermisst in erster Linie die typischen Dachgiebel. Aber gerade auf die wird zeitbedingt verzichtet, da sich in der Hauptstadtmetropole Penthouses und helle Dachgeschosse im Umfeld immer höher werdender Gebäude zunehmend durchsetzen. Eine Dachterrasse mit Dachgarten verspricht mehr Licht im heutigen Großstadtdschungel. Zusätzlich sind Tiefgaragen gefordert. Aber damit sind diese zwei Abänderungen im Wesentlichen der einzige Unterschied zu den Bauten seit den Jahrhunderten. Und Berlin tut gut daran, sich im Zentrum mit dieser alten Bauweise anzufreunden, um Baulücken und ehemalige sozialistische Brachflächen attraktiv zu erschließen. Townhäuser bringen mehr historisches und kosmopolitisches Flair in die Stadt.

Zweite Reihe Townhouses Panke Park entsteht

1. Etage Townhouse im Townhaus in Berlin Scharnhorstsrasse 4

1. Etage Townhouse steht

(von Townhousman) Nur ein kurzer Schnappschuss vom 3. November 2009. Auf der Baustelle Scharnhorststrasse 4 in Berlin Mitte ist ein emsiger Baubetrieb zu beobachten. Der Rohbau der Townhäuser beginnt bereits mit der zweiten Etage. Nun sieht es ganz danach aus, dass die „Meermann-Townhouses“ im Sommer 2010 bezogen werden können. Das Mehrfamilienhaus mit modernen Eigentumswohnungen in der Nachbarschaft Scharnhorststrasse 3 wächst auch täglich. Das Sanierungsobjekt Eigentumswohnungen im Gründerzeitbau Scharnhorststraße 26 und 27, ebenfalls von Chamartín Meermann Immobilien (www.charmatin.de), gegenüber ist eingerüstet und wird 2010 bezugsfertig. Die „Ecke“ am Neubau des BND (Bundesnachrichtendienst) bekommt jetzt endlich ein neues Gesicht.

Pankepark am BND

Pankepark am BND

Quelle Bild: Bund.de

Auch für eine Besichtigung offen war heute das Luxusimmobilien-Projekt am Ende der Scharnhorststrasse Ecke Kieler Strasse zwischen Tennisplätzen und dem Hubschrauberlandeplatz vom Bundeswehrkrankenhaus. Die Baustelle zum Hafenquartier Berlin (www.hafenquartier-mitte.com) wurde heute mit Baumaterial beliefert. Der Scharnhorst-Kiez im Regierungsviertel nimmt Gestalt an. Jetzt fehlt nur noch eine ansprechende Gastronomie. Sarah Wiener am Hamburger Bahnhof ist bisher allein in dieser Gegend, wo schon in nächster Zeit betuchte Klientel wohnen und arbeiten wird.

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