Mehrwert Tiefgarage bei Townhouses in Berlin

Townhouse mit Tiefgarage – mehrere Probleme beseitigt

Stadthäuser in Town - Berlin Prenzlauer Berg

Stadthäuser in Town - Berlin Prenzlauer Berg

Preise für Tiefgaragen in Berlin Mitte steigen

Vor wenigen Jahren waren 10.000 Euro für den Kauf eines Stellplatzes in der Tiefgarage zu dem eigentlichen Immobilienkauf in Berlin Mitte normal. Die zusätzliche Miete für den Stellplatz lag bei 80,00 bis 100,00 Euro monatlich für den Wohnungsmieter und wurde allgemein schon als teuer empfunden. In den attraktiven Stadtbezirken Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain in Berlin floriert der Lückenbau und Dachgeschosse werden ausgebaut. Parkplätze werden allein schon dadurch rar. Allgemein steigt jährlich der Lebensstandard und man leistet sich mehr und mehr ein Auto oder gleich zwei Autos im Haushalt. Auch entwickeln sich die Innenstadtbezirke in Berlin zunehmend für Gewerbeflächen in den Bereichen Gastronomie, Shopping und Tourismus. Die Stadt reagiert auf den steigenden Parkplatzbedarf mit Anwohnerzonen und Parkuhren, um die Parkraumbewirtschaftung zu organisieren. Und trotz Bewohnerparkausweis nimmt das alltägliche Procedere der Parkplatzsuche zu, wenn man keinen festen Stellplatz oder eine Tiefgarage hat. Stellplätze gibt es immer weniger, da sie regelmäßig nur auf kriegsbedingten Freiflächen vorhanden waren. Die werden allerdings nach und nach durch Lückenbauten erschlossen. Letztlich bleiben nur noch Tiefgaragen. Und eine Wohnung ist in den Innenstadtlagen neuerdings ohne Tiefgarage schlecht zu verkaufen oder zu vermieten. Das Konzept der Town Houses beziehungsweise Townhäuser greift dieses Problem auf und ist schon deshalb stark im Trend.

townhouse berlin oliver hirt agromex

Hauskauf
Berlin Mitte Townhouses © by Agromex
www.Hafenquartier-Mitte.com

Preise für Garagen werden steigen

„Um das Jahr 2000 kostete der Stellplatz zur Miete durchschnittlich in Berlin Mitte im Kauf 10.000 Euro oder in der monatlichen Miete 100 Euro. Jetzt tauchen Stellplatz-Mietpreise in der Tiefgarage um die 200 Euro auf und im Verkauf werden Preise von 20.000 Euro bis 35.000 Euro aufgerufen. Aber damit ist das Ende der Fahnenstange in der Preisspirale lange noch nicht erreicht. Anwohnergebühren und Parkraumbewirtschaftung sind das akzeptierte Berliner Übel. Die Zunahme der Brandanschläge der „Gentrifizierungsgegner“ und der fortschreitende Autodiebstahl in Berlin bilden das andere, in der Presse wahrgenommene, neue Problem. Die Berliner Immobilienpreise für Garagen steigen marktkonform.

Townhouses sind immer mit einer Tiefgarage ausgerüstet. Ein gravierender Pluspunkt, der aus Sicht der Kosten und familiärer Sicherheit immer wichtiger wird“, bemerkt Oliver Hirt, der in Berlin Mitte Townhäuser und im Prenzlauer Berg und im Friedrichshain Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen baut. Hirt kennt seit 20 Jahren den Immobilienmarkt in Berlin und Leipzig und passt seine Immobilienprojekte immer streng erfolgreich den Gegebenheiten und den Trends langfristig an.

Zahlen, Fakten der Auto-Kriminalität in Berlin:

In Berlin seit Beginn des Jahres 230 brennende Fahrzeuge

http://www.brennende-autos.de/

Ein BMW X5 SUV brannte und drei weitere Familienautos - Gefährlicher Anschlag, da Baumbestand und Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe - Sommer 2009 Berlin Mitte

Ein BMW X5 SUV brannte und drei weitere Familienautos

Konzentration auf die Stadtgrenzen von Berlin Mitte – Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg.

Mercedes, VW und BMW sind in der Gunst der Autodiebe.

Freies Statement der Redaktion: Autos brennen in der Regel nachts. Betuchte Autobesitzer wohnen regelmäßig komfortabel mit Tiefgarage und parken Autos nicht auf der Strasse. Geschädigt werden hauptsächlich nur ahnungslose Touristen oder der durchschnittliche Verdiener ohne Tiefgarage. Die Folgen sind weniger nach Berlin reisende Touristen und fallende Umsätze in der Tourismusbranche sowie ein Anwachsen der spontanen Abneigung gegenüber den Brandstiftern, deren politischen Ziele, wenn überhaupt vorhanden, in den eigenen Reihen in Frage gestellt werden. Die aufkeimende Antipathie schlägt vielleicht um zu Hass. Fraglich auch, wer die Gewinner und Verlierer sind. Versicherer werden weiter die Konditionen anheben. Die Stadtväter werden über höhere Steuern den Aufwand für Feuerwehr, Polizei und die allgemeine Sicherheit finanzieren müssen. Dazu kommen noch die zu deckenden Steuerverluste aus dem Rückgang der Tourismusbranche. Da besonders deutsche Automarken betroffen sind, kann die Nachfrage nach asiatischen Importen zu Ungunsten der deutschen Autoindustrie steigen mit den Folgen auf das Bruttosozialprodukt und wiederum weniger Steuereinnahmen, die wiederum kompensiert werden … . Und irgendwann wird es einen Verletzten geben, ein Wohnhaus gerät in Mitleidenschaft, ein Brandstifter wird zum „Mörder“. Dann werden nicht nur Autobesitzer eigenmächtig nach Bürgerwehr und Exekution schreien. Auch die Berliner, die noch mit Kohle heizen. Denn der handelsübliche Kohlenanzünder kommt irgendwann auf den Index, da er in der Regel – angezündet auf den Autoreifen – das Entflammen verursacht. Gerade ältere und arme Bürger leiden darunter, wenn nun die Zentralheizung den Ofen ersetzen muss. Sie sind vielleicht gezwungen, kurzfristig an den Stadtrand in billigere Wohngegenden auszuweichen. Der innerstädtische soziale Wohnungsbau wander an den Stadtrand aus … . Wer will dieses hier übertriebene Szenario nur zu Ende denken. Wir brauchen nun wirklich keine Brandanschläge!

Quelle Kriminalitätsstatistik Berlin 2006/2007:
http://www.morgenpost.de/berlin/article636298/Berliner_Kriminalitaetsatlas.html

Immobilienscout gewinnt den Immobilienmarken Award 2009

Berlin hat nicht nur einen interessanten Immobilienmarkt; sondern auch den Gewinner der Immobilienmarken im Bereich Onlineportale. ImmobilienScout24 gewann den Immobilienmarken Award 2009 als Ergbnis einer Online-Befragung zu 300 Marken aus den Bereichen der Immobilienwirtschaft im Oktober 2009. Die Preisverleihung fand in Rahmen der größeten Marktstudie der Immobilienwirtschaft statt. Veranstalter waren das Property Magazin, das Marktforschungsunternehmen MPG und die Beratungsfirma Premise Brand. Unter den Award-Kandidaten waren ausgesuchte Kandidaten der Geschäftsfelder Architekten, Fonds, Asset Manager, Immobilienmakler, Facility Manager, Projektentwickleer, Investoren, Wirtschaftsregionen und Online Portale vertreten.

Häuser Berlin Mitte

Häuser Berlin Mitte


Der Award-Gewinner ImmobilienScout24

– Deutschlands größter Immobilienmarkt
– 1,2 Millionen Immobilien aktuell im Bestand Immobilienanzeigen
– 4 Millionen Internet-Benutzer monatlich
– 150 Millionen virtuell besuchte Immobilien pro Monat

– Umfassender Überblick der Berliner Townhouse-Projekte

Wir gratulieren dem ImmoScout!

Townhouses – Trend & Architektur in Berlin Mitte

Berlin Mitte News – Kostenloses Anzeigenblatt an die Berliner Haushalte Oktober 2009- Artikel vom Stadtchronist, Zeitzeuge und Eckensteher Rudi (Willi Rudolf Ernst)

Townhouses – Trend & Architektur in Berlin Mitte

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Werbeschaltung: Townhouse
Berlin Mitte © by Agromex Hafenquartier-Mitte.com

„Townhäuser sind moderne Stadthäuser, die den praktischen Vorteil Einfamilienhaus und die Annehmlichkeiten Penthouse vereinen. Für Selbständige ideal, um über einzelne Ebenen in Gewerbefläche und Wohnraum zu trennen. Familie und Job können so unter einem Dach organisiert werden“, erklärt Bauherr Oliver Hirt. Seine Firma Agromex beginnt in diesen Tagen mit dem Rohbau der luxuriösen Townhouses am Hafenquartier Mitte www.hafenquartier-mitte.com Oliver Hirt und sein Geschäftspartner Franz Rembold sanieren und bebauen Baulücken und Brachland seit Jahren in Berlin Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg. Davor waren Hirt und Rembold vorwiegend in der Sachsen-Hauptstadt Leipzig aktiv. Ihr Townhouse-Projekt am Hauptbahnhof ist eine Art Liebeserklärung an die Berliner Hauptstadt. Selbst sitzen mit ihrer Firma Agromex direkt in den ehemaligen Räumen von Freiheitsdenker Wolf Biermann, dessen Indie-Platte“ Chausseestraße 131“ diesen Ort berühmt werden lies. Die Gegend am Hafenquartier hat deutsche Geschichte vorzuweisen.

Preußische Generäle bildeten einst dort ihre Rekruten aus, die gegen die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn marschierten. Vorher gab es schon unter Friedrich II. die Idee eines Invalidenhauses für Berlin nach dem Zweiten Schlesischen Krieg, dass dann auch 1704 erbaut wurde. Durch den Versailler Vertrag wurde zwangsweise dieses Invalidenhaus entmilitarisiert und dem Reicharbeitsministerium zugestellt. Adolf Hitler befehligte später in seiner deutschen Amtsperiode dann durch Führererlass das Invalidenhaus in die Obhut der Wehrmacht. Die Gegend war für „Germania“ eingeplant. Das Invalidenhaus wurde allerdings Opfer einer Brandbombe kurz vor Kriegsende und dann später zu DDR-Zeiten abgetragen. Aber die Gegend ist nicht nur militärisch in die Geschichte eingegangen. Deutsche Mediziner erlangten Weltruf. Die Charité war und ist immer noch im Areal verbreitet und bestimmt das Stadtquartier.

Was ist ein Townhaus?

Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/Townhouse umschreibt Townhäuser als Townhouse (or a „house in town“) bzw. teracced house im Ursprung historisch als Residenz der Aristrokatie-Tradition im Commonwealth, sich neben Landhäusern und abgeschiedenen Familiensitzen einen repräsentativen Platz im Zentrum der wichtigen Städte zu sichern. Die teuren Bodenpreise werden kompensiert mit dem Bau in die Höhe. In Berlin sind die Häuser drei bis 5 Etagen hoch. Tiefgarage, Dachterrasse und begrünte Gartenfläche sind Standard. Die Häuser werden in Reihe als Komplex gebaut und sind architektonisch der deutschen Bauhaustradition in Funktionalität und Minimalismus angepasst. Ein langlebiges zeitloses Design. Dabei wird insbesondere auf hochwertige und exklusive Baustoffe gesetzt. Wer in Barcelona das Ausstellungspavillon des Deutschen Reiches auf der Weltausstellung 1929 in Barcelona (Exposición Internacional de Barcelona) besuchte, kann sich an dieser Art Architektur sicher orientieren.

Luxus-Townhouses in Berlin Mitte

Luxus-Townhouses in Berlin Mitte


Warum zurück in die Innenstadt?

„Nach drei Jahren Suche entschieden wir uns für die Häuser am Panke Park im Scharnhorst-Kiez. Unsere drei Kinder wachsen bilingual auf. Mehrsprachige Kindergärten und Schulen befinden sich in direkter Nähe“, sagt Ron H. Er ist Geschäftsführer einer international agierenden Agentur für kreatives Internetmarketing aus Berlin Mitte und verheiratet mit einer chilenischen Frau. Mit drei Kindern werden sie im Sommer 2010 zwei Townhäuser beziehen, die miteinander verbunden werden. Die grosse Familie entschied sich für das Zusammenlegen zweier Townhouses zu einem Haus mit der Option, es später als Mehrgenerationenhaus zu nutzen oder wiederum zu trennen, wenn die Kinder sich für eine eigene Familie entscheiden. Kapitalanlage und Altersvorsorge sind so schon jetzt gesichert. Der Stadtrand kam nicht in Frage. Vorab erstellten Sie eine Liste:

Pro-Kriterien

*Job Familie Freizeit: gute Schulen – bessere Jobs – Sport, Kultur, Shoppen

*Mobilitätskosten: zwei Autos und Stau, Monatskarte Kinder, Kinder ziehen früher aus bei Randlage – Eltern müssen Wohnen bei Ausbildung und Studium finanzieren – Fahrrad & Fußweg (Bewegen, Gesundheit, Sport)

*Senioren: Mehrgenerationenhaus – finanziell abgesichert, Nähe zu den Kindern, Agilität zu Freizeit und Kultur stehen heute für „rüstige Senioren“

*Image: kosmopolitischer Touch, Funktionalität und Minimalismus bei großer Freifläche (Bauhaus)

*Infrastruktur Baufläche: genügend Brachland und Baulücken zwischen Gründerzeitbauten, Dachgeschosse und große Altbauwohnungen sind in der Berliner Innenstadt saniert und vermietet bzw. bewohnt und begrenzten bisher den Zuzug. Townhouses bieten sich da wunderbar an als Alternative zu den Citywohnungen.

Kontra-Kriterien:

* Stichpunkt: Gentrifizierungswahn Prenzlauer Berg (die wenigen Hausbewohner können aber keinen Stadtbezirk maßgeblich beeinflussen)

Zeittafel Berlin moderne Stadthäuser – Townhouses

2003 Start Am Friedrichswerder Hausvogteiplatz mit Vorstellen des Konzeptes

2006 / 2007 folgend Prenzlauer Gärten und Häuser Panke Park 1. Reihe

2007 / 2008 Mulackstrasse im Scheunenviertel drei Häuser und ein Haus.

2008 / 2009 Ensemble Strelitzer Strasse am Mauerstreifen Mitte Mitte.

Townhouse-Projekte Innenstadt im Bau:

Bei ImmobilienScout24 bei Eingabe Standort „Pariser Platz“ (Brandenburger Tor) „Haus ab 4 Zimmer“ im Umkreis zwei Kilometer gesucht:

1. Hafenquartier Mitte in Berlin Mitte Mitte Kieler Strasse, Panke Park (Pankepark) Scharnhorststrasse zweite Reihe in Berlin Mitte Mitte, Seydlitzstrasse in Berlin Mitte Moabit – alle in 2010 fertig

2. Etwas weiter: Schwedter Strasse Ecke Bernauer Strasse im Marthashof 2010 im Prenzlauer Berg und nebenan in den Kastaniengärten 2009 fertig

3. Mehr Stadtrand dann in Richtung Osten die Puccini Gärten / Puccini Hofgärten im Komponistenviertel Weissensee – Alt Stralau Ostkreuz in Lichtenberg / Rummelsburger Bucht und der ehemalige DDR-Gross-Schlachthof für Schweine jetzt Blankensteinpark an der nach Marzahn führenden Landsberger Allee am S-Bahnhof Storkower Strasse zwischen den Stadtgrenzen Lichtenberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg. Bauprojeke Eldenaer Höfe und Townhouses alter Schlachthof.

Offene Townhaus-Projekte:

Offen, ob die Häuser Wassergasse 2 Luisenstadt Berlin Mitte Mitte bzw. Philippe Starck-Haus Friedrichstrasse in 2010 überhaupt gebaut werden, da der ehemalige Bauträger die Projekte übergab. Bei den Objekten Linienstrasse / Rückerstrasse Berlin Mitte Mitte (Scheunenviertel) oder Dorothea’s Place – Townhouse der Superlative – ist unklar, ob es wirklich Townhäuser werden oder eher Maisonetten. Auch offen die drei Häuser Choriner Höfe in der Choriner Strasse 5 / Zehdenicker Straße 11.

Townhouses Berlin Wassergasse 2 Luisenstadt - auf dem Sockel sollen Townhouses entstehen

Townhouses Berlin Wassergasse 2 Luisenstadt - auf dem Sockel sollen Townhouses entstehen

Die attraktivsten Townhouse-Projekte:

Hafenquartier-Mitte.com www.hafenquartier-mitte.com und Panke Park www.chamartin.de / Meermann Immobilien wegen Entwicklung der Lage besonders attraktiv. BND-Neubau, Seller Park, Europacity und weitere Bau-Projekte im Regierungsbezirk Mitte Mitte werden gerade umgesetzt. Quelle: news.immobilienscout24.de

29. W3B-Meinungsumfrage

Eine der interessantesten Umfragen zur Nutzung des Internets in Deutschland wird gerade zum 29. Mal (W3B-Umfrage, Okober/November 2009) durchgeführt. Ich habe gerade teilgenommen, nachdem bei einem Besuch auf Qype die Werbung mich dazu aufforderte. 20 Minuten sollte man für die Teilnahme einplanen. Am Ende besitzt der Interessierte dann die Möglichkeit, die Ergebnisse nach Ablauf und Auswertung zu erhalten. Warum interessiert das einen Leser eines Blog’s über Townhäuser?

W3B Deutsches Internet – Fragen zur Immobiliensuche und Finanzierung

In der W3B-Umfrage wird abgefragt, ob in der Vergangenheit und wie oft nach Immobilien im deutschen Netz gesucht wurde. Miete, Kauf, Haus, Wohnung, Neubau sind einige der Filter. Dazu kommen die Fragen, wie und wo nach Immobilien gesucht wird. Klar, dass man sein Suchverhalten von ImmobilienScout bis hin zu Anzeigen in der Tageszeitung (offline) angeben kann. Dazu kommen auch noch einige soziodemographische Filter zum Clustern. Alles sehr wissenschaftlich und einfach für den User aufgesetzt. Zur Gestaltung der Immobilienexposé-Präsentation gibt es weitere Fragen. Werden Videos, 360-Grad-Dartstellungen oder 3D-Formate mittlerweile im Netz bei den Immobilienanzeigen priorisiert? Fragen zum User-Verhalten bezüglich der Informationsbeschaffung und dem Abschluss der Online-Baufinanzierung bzw. der Immobilienfinanzierung werden auch gestellt.

Fakten für Immobilienbesitzer

Interessant ist diese Studie schon deshalb, da Eigentümer von Wohnungen und Hausbesitzer wissen sollten, ob ihre Internet-Ambitionen der richtige Weg sind, um Käufer und Mieter zu finden. Ist das „Netz“ das wichtigste Medium? Gibt es neben www.immobilienscout24.de noch weitere Internetadressen, auf denen sich Käufer bzw. Mieter informieren und Kontakt zum Immobilienanbieter aufnehmen? Werden Kleinanzeigen oder die Immobilienrubrik der Webseite klassischer Tageszeitungen genutzt? Besitzen reine Internetmarken allgemein Vertrauen? Die Ergebnisse werden für den Teilnehmer nach Ablauf und Auswertung der W3B-Studie einsehbar.

Also ein „Muss“ für Immobilienmakler, Bauträger, Hausverwaltungen und Immobilienbesitzer und Interessierte, die ihre Traumimmobilie über einen längeren Zeitraum finden.

Nach der Umfrage einfach die eMail-Adresse eingeben. Hier geht es zur W3B-Umfrage

Landflucht – Berlin Mitte Architektur Townhouse

Die Hauptstadt pulsiert in Berlin Mitte. „Gewöhnliches Wohnen“ in einer Wohnung im Mehrfamilienhaus muss nicht Alltag sein. Lofts in Fabriketagen oder Penthouses als Dachgeschosswohnungen werden seit fast 20 Jahren als Alternative gebaut, umgebaut und saniert. Aber auch Häuser für die ganze Familie sind im Kommen und gefragter denn je.

Die Berliner Morgenpost veröffentlichte in der Beilage Immobilien am 10. Oktober 2009 in der Augabe Nummer 41 auf Seite 13 der Anzeigen-Sonderveröffentlichung im Ressort immoSpezial (leider nicht online zu finden) unter Trends den Artikel:

Der Traum vom idyllischen Leben in ruhiger Umgebung

Ob Einfamilienhaus oder Penthouses, in der deutschen Hauptstadt werden verschiedene architektonische Stile ausprobiert

Von Manuela Blisse

Noch geistert er durch viel Köpfe: der Traum vom idyllischem Leben auf dem Land. Viele haben ihn wahr gemacht, sind ins Umland gezogen und haben, je nach persönlichem Gusto und Geldbeutel, alte Häuser und Höfe aufgekauft und saniert oder sind in einen der neuen Wohnparks aus Reihen-, Doppel- und Einzelhäusern gezogen. Stadtflucht war lange das Gebot der Stunde, doch inzwischen gibt es den gegenläufigen Trend zurück in die Stadt – das bringt auch neue architektonische Konzepte mit sich. „Es gibt die Renaissance der Stadt“, sagt Olaf Bahner, Sprecher beim Bund Deutscher Architekten (BDA) . Berlin verfüge über Baulücken und Brachflächen, die als neuer Wohnraum erschlossen werden. „Baugruppenmodelle, also gemeinsam bauen und individuell wohnen, liegen im Trend“, so Bahner.

Am Friedrichshain im Prenzlauer Berg - Vorbild für weitere Townhouse Projekte

Am Friedrichshain im Prenzlauer Berg - Vorbild für weitere Townhouse Projekte

Zentrale Lage, maßgeschneiderte Architektur – das sind die Vorteile von Townhouses, jenem Mix aus Einfamilienhaus und Penthouse, dessen Vorbild Stadt-Reihenhäuser in London, Amsterdam und San Francisco sind. Ihr Boom ist noch lange nicht vorbei, auch wenn es sich dabei im vergleich um kleines Neubau-Segment handelt. „Aktuelle Townhouse-Projekte in der Hauptstadt sind etwa das Hafenquartier Mitte, der Panke Park in der Scharnhorststraße in Mitte und die Stadthäuser an der Seydlitzstraße in Moabit“, weiß Ron Hillmann, Geschäftsführer der Online-Marketing und Trend-Agentur „Iven & Hillmann“. Gebaut wird dort in der finanziellen Oberliga, die weit über dem durchschnittlichen Preis fürs Fertighaus-Eigenheimglück von 220 000 bis 250 000 Euro liegt. „Preise um die 4000 Euro pro Quadratmeter bei Townhouses sind keine Seltenheit“, sagt Hillmann über die Luxusbauten für die sehr gut Betuchten, die bei ihren Gegnern den Vorwurf der Gentrifizierung hervorrufen. Das Neue Leben in der City gehe vielfach einher mit dem Wunsch des Miteinanderlebens, der Idee des Mehrfachgenerationenhauses oder der räumlichen Verbindung von Wohnen und Arbeiten.

Nimmt man die Idee der dörflichen und kleinstädtischen Existenz mit in die Großstadt, dann bedeutet dies auch ein Leben der kurzen Wege und des Haushaltens mit Energie. Ob in der Stadt oder auf dem Land, das Thema Energie steht klar im Fokus. „Das ist auch bei Fertigbau-Eigenheimen Thema Nummer eins, sagt Anslem Kipp, Sprecher des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) und verweist auf die Anfang Oktober in Kraft getretene neue Fassung der Energiesparverordnung (EnEv).

Der Artikel aus der Beilage „Immobilien“ der Berliner Morgenpost wurde in voller Länge hier veröffentlicht, da Frau Blisse in einem Artikel den Trend zu neuen Wohnformen, hier Townhäuser“, dem Leser sachlich und erschliessend vermittelte.

Quelle zum Erwerb: Genios