Franz Rembold: Townhäuser in Berlin sind durchaus Luxusimmobilien

Wie eröffnet man einen neuen Blog? Keine Ahnung. Mich interessiert das Thema Townhouses in Berlin. Und deshalb starte ich einfach mit einem im Netz gefunden Artikel.


Die ImmobilienScout24-News stellten in dieser Woche einen Artikel von Franz Rembold ein. Das Thema Luxusimmobilien wurde behandelt. Sehr übersichtlich. Der Experte Rembold vermittelt einen Überblick über den aktuellen Townhouse-Trend in Berlin und wo gebaut wird. Mitte bietet Chancen, das Erwerber auch über die Zeit der Wirtschaftskrise hinaus, ihre Townhäuser vermietet oder wieder ohne Verlust verkauft bekommen. Einige umgesetzte Projekte zeigen, dass in Berlin eine hohe Nachfrage besteht.

Und die einzelnen Varianten sind durchaus bei Architekten beliebt und individuell auf die zukünftigen Hausbesitzer zugeschnitten. Von einfachen Reihenhäusern kann nicht die Rede sein. Am Auswärtigen Amt sieht jedes Haus anders aus. Am Friedrichshain entstand ein Ensembel in Weiss, das eher an ein Stadtquartier in Italien erinnert. Die Paul Linke Höfe in Kreuzberg sind mit privaten Aufzügen für das eigene Auto entstanden. Leider gefallen diese Carlofts einigen Anwohnern weniger. Auch in Kreuzberg wird ein altes Krankenhaus-Areal aus der Gründerzeit umgestaltet. Die Eigentümer realisieren dieses Projekt als Bauhherren-Gemeinschaft. Im Scheunenviertel in Mitte entstanden in der Mulackstraße drei Townhäuser in einer Baulücke, die von vornerhein mit Gewerberäumen entwickelt wurden, die für Berlin’s Mode-Avantgarde von Interesse sind. Im Norden des Regierungsviertels entsteht das Hafenquartier Mitte zwischen Tennisplätzen und Nordhafen. Da kann man in naher Zukunft einen Liegeplatz in Hausnähe für sein Sportboot mieten. Der anliegende Hubschrauberlandeplatz wird wohl weiter nur vom Bundeswehkrankenkaus zu nutzen sein. Und in einer Anzeige beim ImmobilienScout wirbt ein Bauträger gerade mit „Dorothea’s Place – Townhouse der Superlative“. Dort in der Dorotheenstrasse werden 16 Zimmer auf einer Wohnfläche von 1060 Quadratmetern für 5,4 Millionen Euro angeboten. Der Verkäufer wird sicherlich noch in Penthouse-Wohnungen und Eigentumswohnungen das Haus teilen, wenn sich kein Käufer für das Gesamtobjekt finden sollte. Aber warum nicht? In der Torstraße 140 ist momentan auch ein Penthouse mit 500 Quadratmetern zu haben. Concierge-Service, eigener Pool auf dem Dach mit Blick über das Scheunenviertel und exklusive Nachbarschaft der Kunst- und Wirtschaftsszene mit inbegriffen.

Sogar Stadtführungen zu den Townhouses am Mauerpark gibt es bereits. Letzter Termin in diesem Jahr ist der 10. Oktober. Vielleicht schaffe ich es, dieses Event aufzusuchen und mit eigenen ersten Bildern vom Berliner Geschehen zu berichten.

2 Gedanken zu “Franz Rembold: Townhäuser in Berlin sind durchaus Luxusimmobilien

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