Alle Townhouses im Quartier Am Pankepark verkauft. Umliegende Sanierungsprojekte und Baugruppen für Eigentumswohnungen kurz vor der Fertigstellung. Immobilienpreise in Berlin Mitte Mitte und Mitte Nord steigen.
Ein kurzes Update. Die Townhouses in der Scharnhorststraße 4 / Quartier am Pankepark sind alle verkauft. Bei ImmobilienScout24 ist seit September keine Anzeige mehr zu finden. Lange sah es nicht so aus, dass diese charmante Siedlung von Stadthäusern schnell seine Käufer findet, bevor die Häuser überhaupt fertiggestellt sind. Doch der Berliner Immobilienmarkt bekam nach den Krisen in Japan und Griechenland auch 2011 wieder einen Nachfrageschub, beflügelt durch die “Flucht in Betongold”, wegen ausbleibender Renditen der virtuellen Anlagen bei Finanzinstituten. Gold und Berliner Immobilienpreise entwickelten sich fast ähnlich. Wen verwundert es da, dass informierte Anleger kommende Lagen ausfindig machen und in Immobilien investieren. Selbstnutzer und Kapitalanler suchen gleichermaßen.
Am Pankepark entschied sich der Bauträger Charmartin Meermann Immobilien AG, die Immobilienpreise den wachsenden Immobilienpreisen im Umfeld der Chausseestraße in den letzten Monaten nicht anzupassen. 4.000 bis 5.000 Euro und mehr werden mittlerweile für Dach und Luxus im Umfeld der Townhäuser gefordert. 21 Dachgeschosse am nahen S-Bahnhof Friedrichstraße sind mit 8.000 EURO pro Quadratmeter ausgepreist! Etwas weiter werden 13.000 EURO pro Quadratmeter an der Staatsoper für ein Luxus-Townhouse fällig!
So gab es Käufer am Pankepark, die nicht nur ein Townhouses erwarben. Und einige der Immobilienkäufer nutzten den Preisvorteil gegenüber anderen Objekten in dieser aufkommenden Lage, um sich Sonderausstattungen zu leisten. Positiver Nebeneffekt der drei Reihen an Townhouses ist, dass sich dort nun eine kleine kosmopolitische Gemeinde bildet mit international tätigen Kreativen, Diplomaten und Unternehmern mit Kindern. Und damit bekommt Berlin mit dem Scharnhorstkiez ein vergleichbares Flair, etwas kleiner, wie im New Yorker Brooklyn oder dem Londoner Shoreditch.
Warum?
Die Ecke war vor und nach dem Mauerfall in Vergessenheit geraten. Lagerhallen, Garagen und Brachflächen interessierten kaum einen Immobilienentwickler. Der nahe Wedding versprach nach der Wende lange keine attraktive Lage im Norden von Berlin Mitte Mitte zu werden.
Die Scharnhorststraße im Norden bekam am Spandauer Schifffahrtskanal nach der Wende eine Neubau-Anlage mit zwei oder drei Mehrfamilienhäusern. Dazu kam dann noch gegenüber vom Bundeswehrkrankenhaus ein weiteres Mehrfamilienhaus. Die “Ecke am Schornstein” und ehemaligen Mauerstreifen interessierte sonst aber wenig die Projektentwickler. Hier gab es neben dem Bundeswehrkrankenhaus noch einen ehemaligen Wachturm als Attraktion. Ansonsten dominierten eher verlassene Gebäude und Garagenplätze.
Und jetzt?
Mit dem Bau der Townhouses am Ende der Scharnhorststraße / Kieler Sraße wurde die Gegend neu entdeckt. Die kreuzende Boyenstrasse verliert gerade alle Brachflächen und wird mit Baugruppen bebaut. Und das komplett. Drei oder vier Häuser sind gerade in der Fertigstellung. Innerhalb der Scharnhorststraße wird saniert. Ein Projekt mit über 100 Wohnungen wird gerade abgeschlossen. Ab 4.000 EUR pro Quadratmeter sind für die attraktivsten Wohnungen der sanierten Anlage bei ImmobilienScout24 ausgewiesen. Gegenüber wird zu Beginn 2012 die nächste Sanierung fertig. Der große Garagenplatz wurde durch einen Immobilienentwickler gehobener Immobilien erworben, der die Lage direkt am Wasser nutzen wird, auch dort ein gehobenes Wohnniveau entstehen zu lassen. Ein andere Bau mit Eigentumswohnungen wurde in diesem Jahr bereist fertig und komplett verkauft … . Ein neuer Kiez also, der die Immobilienlage im Norden von Berlin Mitte bestimmt.
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt durch den Redakteur Jörg Niendorf einen interessanten Artikel unter dem Titel “Marketingschlager Stadthaus“
Ein gut recherchierter Beitrag wurde am Wochenende am 22. Mai in der F.A.Z. veröffentlicht. Wo sind momentan interessante Townhouse-Projekte zu finden? Wie gestalten sich die Immobilienpreise in Berlin? Wann begann der Trend für die neuen Stadthäuser in Berlin?
Hervorzuheben ist im Fazit, dass die restlichen Townhouses von Meermann in der Scharnhorststraße der Renner am Markt von noch kaufbaren Haus-Immobilien sind. In unmittelbarer Nähe entstehen die Luxus-Townhäuser von Agromex im Hafenquartier Mitte, die sehr schnell jeweils ihren neuen Hausbesitzer fanden. Im Auszug heisst es da: ‘Für 1,7 Millionen Euro hat die aus Leipzig stammende Agromex GmbH eines der beiden Eckhäuser ihrer Townhouse-Reihe verkauft. Das ist derzeit der Rekord. Auch die zehn anderen Stadthäuser, sagt Franz Rembold, Geschäftsführer von Agromex, kosteten zwischen einer und 1,5 Millionen Euro.’
Rekord ist das im Hafenquartier Mitte oder auch im neuen Trendkiez Scharnhorst-Kiez. Nicht aber allgemein in Mitte. Am Friedrichswerder gab es bereits höhere Preise. Und die Kronprinzengärten rufen sicherlich utopische Preise auf, wenn es um den Townhouse-Verkauf mit Blick auf das Berliner Stadtschloss geht. Was da im Hafenquartier zwischen inzwischen 5.000 und 6.000 Euro als Marktpreis für Hausimmobilien pro Quadratmeter erzielt wurde – entspricht dem Preis für Luxusimmobilien in anderen deutschen Städten mit ähnlicher zentralster Lage. Die Townhouses von Meermann liegen noch um die 3.000 EUR und sind nur wenige hundert Meter entfernt. Denkbar, dass sich in naher Zukunft da auch noch die Preise am Stadtquartier Am Pankepark entwickeln werden.
20 Townhouse-Projekte in Berlin
Die F.A.Z. spricht von 20 Projekten in der Stadt. Etwas entfernt vom Zentrum entstehen neue Townhäuser in Alt-Stralau als City Island 2.0 Häuserzeile in der Bahrfeldtstraße. Gebaut werden 17 drei- und viergeschossige Townhouses. Und noch entfernter vom Zentrum in Biesdorf. Ein lesenswerter Artikel auf jeden Fall. Brachflächen und ehemalige Gewerbeflächen werden gern genutzt. Doch ehemalige Gewerbegebiete in Berlin Mitte gibt es kaum noch in den typischen Online-Datenbanken zu finden.
Für Anleger und Selbstnutzer stehen die Townhouses im Quartier am Pankepark in der Scharnhorststraße Berlin also momentan an erster Stelle. In einem Jahr öffnet der Grossflughafen BBI in Schönefeld. Und dann sind es vom nahen Hauptbahnhof nur 20 Minuten Flughafentransfer zum Gate. Und die Lage Regierungsviertel wird weiter interessanter.
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Liebe permanente Leser,
das Geschehen um die Townhouses in Berlin Mitte muss jetzt etwas leiden für ein anderes Projekt – für den Yachtcharter www.yachtico.com, der morgen starten wird bzw. online geht. Wir kommen einfach derzeit nicht weiter dazu, weitere neue Townhouse-Standorte zu beschreiben. In den letzten 12 Monaten meldeten sich neben den Immobiliensuchenden und Bauträgern auch einige Fernsehsender und Redakteure Berliner Tageszeitungen. Doch wir machen Pause. Sie können gern entspannt in der Zwischenzeit weltweit eine Segelyacht, ein Powerboat oder eines der Hausboote über uns anmieten und ihr persönliches Hausbau-Projekt um ein Familienerlebnis in Asien oder Miami verschieben. Yachtico.com ist ja der neue ImmobilienScout24 für Schiffe und Aussteiger;-)
Ein Abriss der Entwicklung der ‘Townhäuser’ in Berlin Mitte dieser Tage
Nun aber noch schnell die letzten Infos zur Lage der Townhouse-Entwicklung in Berlin Mitte und angrenzender Umgebung. Da sind beispielsweise noch die vier Townhouses im Hinterhof der Novalisstraße (Ecke Torstraße) unbeschrieben. Am Engelsbecken (Kreuzberg/Mitte) wird nun auch gebaut. Im Hof über der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses (eher riesige Wohnanlage) entstehen einige mehretagige Stadthäuser als Townhouses. Um die Ecke mieten gerade Startups. Vielleicht kommt die Lage in nächster Zeit?
Häuser Townhouses Friedrichshain
Bei den Blankensteinpark Townhouses (Friedrichshain, Prenzlauer Berg) kann man derzeit sogar Mieter werden, wenn man bei ImmobilienScout24 die Anzeigen „Haus Miete Berlin Mitte Umkreis 5 Kilometer“ einstellt. Und schon locker 11 EUR pro Quadratmeter Miete stehen für ein Reihenhaus auf dem Schlachthof Eldenaer Höfe bzw. Blankensteinpark an. Man ist im Friedrichshain daheim. Wie auch in Alt-Stralau / Friedrichshain. Beziehungsweise Alt Stralau Rummelsburg. Da wird gerade ein sehr schönes Townhouse mit Spreeblick zur Miete angeboten. Zumindest für 12 Monate und unter 10 EUR pro Quadratmeter nettokalt! Am Wasser und vielleicht sogar mit Steeg? Und eine neue ganze Häuserreihe ist auch am Entstehen. Optisch bereichern sie auf jeden Fall.
Einfamilienhäuser Mitte – Kapitalanlage Townhouse
In der Seydlitzstraße wohnen viele Neueigentümer bereits im unverkleideten Rohbau des Townhouse-Ensembles westlich der Europcity . Ostwärts – im Agromex Hafenquartier Mitte ist alles verkauft. Der Einzug sollte da im Sommer abgeschlossen sein. Die Stadthäuser am Pankepark (Meermann) sind momentan der Renner wegen Aufwertung der Lage und dem Mangel an weiteren ruhigen Brachflächen in Berlin Mitte Mitte. Eine perfekte Kapitalanlage mit Preisen um „nur“ 3000 Euro pro Quadratmeter. Unser absoluter Ober-Tipp. Gerade werden nun die restlichen Townhäuser gebaut. Kauf eventuell noch möglich. Merken sollte man sich den Scharnhortskiez am BND-Neubau als kommende Adresse auf jeden Fall.
Der Luxus-Bau in Mitte an der Kalkscheune steht kurz vor 8.000 EUR im Verkauf pro Quadratmeter. Am Friedrichswerder gibt es auch Townhouses zur Miete. 20 Euro pro Quadratmeter sind da normal. Die Baustelle an der Spree mit Philippe Starck Design und Townhouse-Charakter sowie „sportlichen“ Preisen pro Immobilienquadratmeter geht nun auch ans Umsetzen. Bekannt geworden als yoo design. Und an der alten Berliner Stadtmauer in der Waisenstraße sind die drei Townhäuser auch schon im Rohbau.
Berlin ‘urbanisiert’ weiter;-)
Bis bald mal wieder!
Nachtrag
Die Suchmaschine für Boote Yachtico.com ist nun weltweit online. Hausboote zur Miete werden gesucht.
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Weil es sicherlich noch so selten vorkommt und doch eine interessante Alternative darstellt, lege ich hier die Anzeige von wohngemeinschaft.de ab. Wie lange der Link aktuell bleibt, die Anzeige noch einen Mitbewohner sucht, wird sich zeigen. Bitte nicht erzürnen, wenn er schon die kommenden Tage nicht mehr erreichbar ist.
Kaltmiete: 350,00 €
Nebenkosten: 120,00 €
Warmmiete: 470,00 €
Zimmergröße: ca. 17,00 m² (unmöbliert)
WG-Größe: 3er WG
Bezugsfrei: ab sofort
Das Townhouse befindet sich im Umfeld Berlin Mitte, Berlin Prenzlauer Berg und Berlin Friedrichshain. An der Storkower Straße. Als Niedrigenergiehaus mit Wärmepumpe für die Fußbodenheizung und Wohnraumlüftung weist diese Townhouse das Baujahr 2010 aus. Urban Living kann beginnen. Besonders der Einsatz von Wärmepumpen ist in der Anschaffung nicht gerade billig, sollte aber in der Abteilung Niedrigenergie aller Bauträger Berliner Townhouses diskutiert werden. ‚Selbst ein Nachrüsten ist möglich“, so die Beratungs-Firma für Wärmepumpen wegatech greenenergy GmbH wegatech-waermepumpen.de aus München in ihrer aktuellen Werbung. Wer den Ölpreis die letzten zehn Jahre verfolgte, der wird wissen, wie sich die Heizölpreise in dieser Zeit mindestens vervierfachten. Und so ein ‚modernes’ Stadthaus sollte auch modern und innovativ ausgerüstet sein.
Aber das sind nicht unbedingt die Skills der Entscheidung für diese WG. Der Anbieter beschreibt in seiner Anzeige: ; Wir haben Lust auf richtiges WG-leben. Mit gemeinsam kochen, quatschen und ausgehen.’
Dazu Zimmer nach Süden, Autostellplatz und Fahrradschuppen … – naja – und Vegetarier muss man sein. Klar, denn 12.000 Tiere wurden auf dem Gelände täglich zu DDR-Zeiten ins Tier-Nirvana ‘elektrogeschockt’. Das sollte man gerade da kein Schweinefleisch mehr essen.
Rundum klingt es nach einer spannenden WG im Townhouse mit wärmender Wärmepumpe für die Fussbodenheizung und herzlichen Mitbewohnern. Hoffe, wir können hiermit einen neuen WG-Bewohner vermitteln.
Tags: Energiesparhaus
Warum provisionsfreie Immobilien?
Die Welt verfasste am 6. März unter der Überschrift den Immobilienartikel Deutsche Makler gehören zu den teuersten der Welt. Interessant, wie der Immobilienvermittler international vergütet wird und welche Qualifikationen er aufbringen muss. Die Lobby der Immobilienmakler scheint in Deutschland nach der Politik nun auch von der Presse zunehmend angegriffen. Käufer und Makler selbst üben deutschlandweit Kritik. Aber geht es nur um “schwarze Schafe”?
Lassen wir mal die Emotionen zu dieser Diskussion weg und betrachten eher die deutschen Vergütungsmodelle im Falle des Hauskaufes in Berlin. Viele Makler verweisen auf eine Klausel in Ihren Geschäftsbedingungen: “Die Provision bei Kaufabschluss beträgt 6,0 Prozent plus Mehrwertsteuer.” Bei 19 Prozent Mwst. ergibt das eine Maklercourtage / Immobilienmaklerprovision von 7,14 Prozent zum Kaufpreis. In den Exposes in Berlin Mitte finden wir heute bei den Townhouses 4,5 % = 5,355 % inklusive Mehrwertsteuer und 5.57% inkl. Umsatzsteuer (4,68 % ohne Mehrwertsteuer). Man wagt hier kaum die 7,14% inkl. MWSt zu fordern. Dazu der Hinweis eines Immobilienexperten von ImmobilienScout24 per Facebook zu dem gepostetem Welt-Artikel: „Ist wie immer in der freien Wirtschaft: Leistungsbezogene Vergütung wird allgemein gefordert, aber sehr unterschiedlich interpretiert.“
Gesetzliche Maklerprovision in Berlin für Immobilien
Es gibt noch immer kein regulierendes Gesetz für Maklerprovisionen in Berlin oder für andere Bundesländer. Die Höhe der Provision des Immobilienmaklers ist gesetzlich nicht bestimmt. 3-7 % zuzüglich Mehrwertsteuer werden deutschlandweit gefordert.
In Berlin beträgt die übliche Maklercourtage bei Kaufabschluss eigentlich 6%. Daraus errechnet sich eine Provision von 7,14% vom Kaufpreis. Viel Geld gegenüber „wenig Leistung“ laut Welt-Artikel.
Mehr geht auch nicht. Ich kopiere hier mal dankend den Blog von http://ramydlak.blogspot.com/2010/08/wie-hoch-ist-die-ubliche.html mit dem Hinweis:
Nichtig ist jedenfalls die Vereinbarung einer Maklerprovision in Höhe von etwa 27% des Kaufpreises. Eine solche Vereinbarung ist sittenwidrig, wenn keine besonderen Umstände für eine das gewöhnliche Maß übersteigende Maklertätigkeit ersichtlich sind (OLG Brandenburg, 14.10.2009, Az: 4 U 11/09). Auch eine Erfolgsprovision i. H. v. 12,5 % für einen Grundstücksverkauf steht in einem auffallenden Missverhältnis zur erbrachten Maklerleistung und ist als solche sittenwidrig (AG Frankfurt/Main, 6.11.2008, Az: 31 C 838/08-83). Ähnlich das OLG Frankfurt/Main bei einer Maklercourtage von 12% (OLG Frankfurt a. M., Urteil vom 05.02.2008, 18 U 59/07).
Als unverbindlicher Tipp für Hartgesottene an dieser Stelle, die den Immobilienkauf oder das Mieten in Berlin provisionsfrei anstreben: einfach mal die Maklerprovision anfechten. Meine Immobilienmaklerin meiner ehemaligen Mietwohnung wurde dummerweise durch mich bezahlt. Ihre Anzeigenkosten bei ImmobilienScout24 für diese Mietwohnung lagen sicherlich bei um die 100 Euro. Ihre Provision inklusive Umsatzsteuer hebelte sich auf mehrere Tausend Euro. Sie verkauft sich noch immer als eine Art Relocation und Consulting Berlin. Später erzählte sie mir, dass es bei ihr in letzter Zeit dreimal vor Gericht ging, da ihre Provision nicht gezahlt wurde. Dreimal verlor sie. Das ist doch mal ein Hinweis. Eine billige Immobilienanzeige bei ImmobilienScout24 und der anschließende Besichtigungstermin waren es dem Gericht wohl nicht wert genug, ihre Provision zu akzeptieren. Deshalb verzichtet sie laut ihrer Aussage heutzutage gleich immer auf einen Rechtsstreit. Falls jemand einem ähnlichen „Relocation-Agent“ verfallen ist, dann einfach gleich den Auszug der Welt vor die Nase halten und die Leistungsdaten eines UK-Maklers abfragen, der als Relocation Agent bei abgesicherter Ausbildung zwei Prozent bekommt im Verkauf. Wenn man sich schon als Relocation Berlin Agent verkauft, dann bitte mit allen Konsequenzen;-)
Tags: Allgemein